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Landsberg
09.09.2021

Landsberg: Rad-Verbot für Alte Bergstraße und Hauptplatz?

Wird in der Alten Bergstraße zu schnell geradelt? Stadtrat Tom Bohn hat diese Beobachtung gemacht und fordert, die steile Straße bergab sowie den Hauptplatz für den Radverkehr zu sperren. Bergauf dürfte weiter gefahren werden.

Plus FDP-Stadtrat Tom Bohn will die Alte Bergstraße und den Hauptplatz in Landsberg für den Radverkehr sperren lassen. Er beobachtet, dass dort Radfahrer häufig viel zu schnell unterwegs sind.

Es ist schon lange her, dass die Alte Bergstraße in Landsberg mit ihrem Gefälle von 18 Prozent als eine der gefährlichsten Straßen in Deutschland galt. Als Pferde- und Ochsengespanne den steilen Weg nutzten und das Automobil in den Kinderschuhen steckte, galt dort Linksverkehr, damit die Pferde- und Ochsenführer bei Gefahr in die Hauseingänge springen konnten, die tagsüber offen bleiben mussten. Heutzutage sind in der Alten Bergstraße vor allem Menschen zu Fuß unterwegs. Aber auch Radfahrende. Und deren Fahrstil soll mitunter gefährlich sein, wie Stadtrat Tom Bohn (FDP) beobachtet hat. Deswegen fordert er, die Alte Bergstraße bergab und den Hauptplatz für den Radverkehr zu sperren. In der nächsten Sitzung des Stadtrats wird über seinen Antrag beraten.

Tom Bohn, der direkt an der Alten Bergstraße wohnt, hat seinen Antrag im Namen der Fraktionsgemeinschaft von SPD und FDP gestellt. Darin fordert er die Sperrung der Alten Bergstraße für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer abwärts in Richtung Hauptplatz wegen erhöhter Unfallgefahr und Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Aus den gleichen Gründen beantragt er auch eine generelle Sperrung des Hauptplatzes für Radfahrende.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

10.09.2021

Das Verbot für Fahrradfahre bestand meines Wissens bis ungefähr 2010. Dann kam der ADFC.

10.09.2021

E-Mobilität und Rad sind die Zukunft? Ok, dann sollen die auch bitte zum Erhalt und Ausbau des Verkehrsnetzes beitragen. Bisher tun das nämlich nur die Fahrer von Verbrennern. Es ist an der Zeit für eine Steuer-, Versicherungs- und Kennzeichenpflicht für Radfahrer. Eine Steuerbefreiung für E-Autos, die sich sowieso nur Besserverdiener leisten können, ist Hohn und Spott.

10.09.2021

Wir wollen den Klimawandel aktiv verändern. Dazu gehört nunmal meiner Meinung nach das man weg vom Auto kommt. Weg von herkömmlichen verbrennungsmotoren. E Mobilität und auch das Rad sind die Zukunft. Wenn mir aber die Möglichkeit genommen wird unsere schöne Innenstadt auf Klimaschonende Art und Weise zu erreichen dann ist das sehr am Ziel vorbei. Vielleicht sollte ein Herr Böhm sich mal darüber Gedanken machen. Gerade er, der über die Stadtmauern hinaus Bekannt ist sollte da mit gutem Beispiel voran gehen und das Rad und E Mobilität fördern. Es gehören die Verbrenner raus aus der Stadt. Und mehr Kontrollen gegen zu schnelles Fahren die Bergstrasse hinab.