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42% der Befragten einer Blitzumfrage sagen, Olaf Scholz habe das TV-Triell gewonnen.
Foto: Kay Nietfeld, dpa
Bundestagwahl 2021

Live-Ticker zum TV-Triell: 42% sagen, Olaf Scholz hat gewonnen

Eine Woche vor der Bundestagswahl 2021 treten die Kanzlerkandidatin und die Kanzlerkandidaten noch einmal in einer TV-Debatte gegeneinander an. Die Sender ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins zeigen parallel das dritte und letzte Triell von Annalena Baerbock (Grüne), Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD). Mit diesem Liveticker erleben Sie nicht nur den Schlagabtausch mit, sondern erhalten auch direkt einen Faktenchek.

Liveticker: Drittes Triell von Baerbock, Laschet und Scholz

Letztes Triell zur Bundestagswahl 2021 läuft auf ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins

Zwei Trielle haben sich Baerbock, Laschet und Scholz schon geliefert: Ende August trafen sie in der TV-Debatte von RTL und ntv aufeinander, am 12. September folgte die Sendung von ARD und ZDF. Im zweiten Triell schaltete Laschet auf Angriff und attackierte vor allem Scholz. Laut Blitz-Umfragen der Sender waren die meisten Zuschauer aber dennoch der Meinung, dass der SPD-Kandidat am meisten überzeugt habe.

Nun folgt heute ab 20.15 Uhr das Triell von ProSieben, Sat.1 und Kabel Eins. Moderiert wird die letzte TV-Debatte zur Bundestagswahl 2021 von Linda Zervakis und Claudia Brauchitsch.

Eine Woche später am 26. September 2021 findet dann die Bundestagswahl statt. Insgesamt sind rund 60 Millionen Deutsche zur Wahl aufgerufen. Ein großer Teil hat seine Stimmen aber bereits per Briefwahl abgegeben. Alle anderen haben am Wahltag von 8 bis 18 Uhr die Möglichkeit, ihre Kreuze im Wahllokal zu setzen.

Um 18 Uhr beginnt die Auszählung der Stimmen. Prognosen wird es dann direkt geben, da diese auf Befragungen der Wähler in den Wahllokalen beruhen. Wenig später sollte dann die erste Hochrechnung vorliegen. Bis zum vorläufigen Ergebnis dauert es erfahrungsgemäß bis in die Nacht oder bis zum nächsten Morgen.

Welche Parteien zusammen die künftige Bundesregierung bilden, wir sich aber erst bei Koalitionsverhandlungen zeigen. Diskussionen gab es zuletzt vor allem um ein mögliches Bündnis von SPD, Grünen und Linkspartei. Die Union kritisiert, dass es einen "Linksrutsch" geben werde.

SPD-Kanzlerkandidat Scholz hat Gespräche mit den Linken nicht ausgeschlossen, aber hohe Hürden wie ein Bekenntnis zur Nato gesetzt. Sollte er die Wahl gewinnen und für eine Mehrheit ein Dreierbündnis nötig sein, möchte Scholz nach eigenen Angaben am liebsten mit Grünen und FDP regieren. (AZ)

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

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