Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj kritisiert beschlossenen Preisdeckel für russisches Öl als zu hoch
  1. Startseite
  2. Meinung
  3. Air Berlin in Existenznot

06.11.2012

Air Berlin in Existenznot

Hartmut Mehdorn ist das Warten leid. Nach der Pannenserie um die Eröffnung des Hauptstadtflughafens zieht der Air-Berlin-Chef vor Gericht.

Bekommt er recht, dürfte das für die Betreibergesellschaft eine Klagewelle bedeuten. Schon jetzt verdichten sich die Anzeichen, dass auch Konkurrent Lufthansa und die Bahn Schadenersatz erstreiten wollen.

Für Air Berlin aber geht es – im Gegensatz zur Konkurrenz – um deutlich mehr. Die zweitgrößte deutsche Airline ist durch die Folgen der Schuldenkrise, die Flugsteuer und hohe Kerosinpreise in schwere Turbulenzen geraten. Die Bilanz für 2011 fiel katastrophal aus. Mehdorn, der dem Konzern gerade ein weiteres Sparprogramm verordnet hat, weiß: Solche Verluste kann sich Air Berlin nicht leisten.

Das BER-Debakel ist zwar nicht das einzige Problem der Fluggesellschaft, es könnte aber über ihre Zukunft entscheiden. Mit dem Ausbau des zentralen Drehkreuzes in Schönefeld wollte die Airline in eine neue Ära starten. Jeder Monat, den sich die Eröffnung verzögert, kostet den gebeutelten Konzern nicht nur Millionen, sondern bringt ihn näher an die eigene Pleite.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.