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Selenskyj kritisiert beschlossenen Preisdeckel für russisches Öl als zu hoch
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26.02.2013

Vorsicht vor Fracking!

Bei der Gasfördertechnik „Fracking“ ist vieles ungeklärt. In Deutschland wäre den Bundesländern daher anzuraten, zunächst ganz die Finger davon zu lassen.

Bei der Gasfördertechnik „Fracking“ ist vieles ungeklärt. Und immer dann, wenn die Unsicherheit groß ist, ist Vorsicht angebracht. In Deutschland wäre den Bundesländern daher anzuraten, zunächst ganz die Finger davon zu lassen.

Die Technik beruht darauf, dass ein Gemisch aus Wasser, Sand und chemischen Stoffen in den Untergrund gepresst wird. In den USA gibt es bereits eine Liste mit 600 eingesetzten Stoffen. Wie diese Chemikalien sich aber langfristig verhalten, wie sie eventuell miteinander reagieren oder ob sie nicht doch mit Grund- und Trinkwasser in Berührung geraten können, ist mit Unsicherheit behaftet. In Deutschland hat das Umweltbundesamt Fracking-Flüssigkeiten teils als „giftig“, „gesundheitsgefährlich“ oder „umweltschädlich“ bezeichnet. Umwelt- und Wirtschaftsminister möchten die Technologie in Trinkwasserschutzgebieten untersagen. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Sicher, die Technik bietet Chancen: Die USA machen sich gerade unabhängig von Energie-Importen. Das hilft der US-Industrie.

Deutschlands Industrie aber ist derzeit wettbewerbsfähig. Sie dürfte in den nächsten Jahren vom Überangebot an Gas auf dem Weltmarkt sogar profitieren. Damit kann man die Vorräte in heimischen Böden guten Gewissens schonen. Vielleicht ist die Bundesrepublik froh, wenn sie in einigen Jahrzehnten über unausgebeutete Gas-Vorräte verfügt. Dann ist vielleicht auch die Gas-Fördertechnik ausgereifter.

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