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Gundelfingen
14.11.2020

Gundelfingen kippt Pläne für Baugebiet an der Weberei

An der ehemaligen Weberei in Gundelfingen wollte ein Investor ein neues Wohngebiet schaffen. Nach neuen Berechnungen durch das Wasserwirtschaftsamt gilt das Areal nicht länger als Hochwasserrisikogebiet.
Foto: Planer

Plus Neue Berechnungen des Wasserwirtschaftsamtes hatten ergeben, dass das Areal nicht länger ein Hochwasser-Risikogebiet ist. Das Bauvorhaben sorgte dennoch für Diskussionen.

Bauplätze sind in Gundelfingen aktuell rar. Ein Umstand, den die Gundelfinger Firma Nägele gerne geändert hätte. Im Umfeld der ehemaligen Weberei, so der Wunsch, sollte ein neues Wohngebiet mit Einfamilienhäusern, Doppelhaushälften und kleineren Mehrfamilienhäusern entstehen. Dieser Vorschlag hatte im Stadtrat Ende September bereits für Diskussionen gesorgt. Der Grund dafür: Erst kürzlich war das Areal aus dem Gefahrenbereich für das hundertjährige Hochwasserereignis, kurz HQ- 100, herausgenommen worden. Denn neue Berechnungen des Wasserwirtschaftsamtes hatten ergeben, dass das Gebiet nicht mehr länger als Gefahrenfläche einzustufen und folglich eine Bebauung möglich ist. Unterschiedliche Bedenken waren bereits damals unter den Stadträten laut geworden. In der jüngsten Sitzung sollten die Planer Markus Kimmerle vom Ingenieurbüro Dippold und Gerold in Dillingen und Stadtrat Ingo Blatter vom Büro Blatter und Burger Hoch- und Städtebau nun die offengebliebenen Fragen klären.

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