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Jubiläum

11.04.2011

30 Jahre und kein bisschen müde

Der TSC Dirlewang feierte seinen 30. Geburtstag. Von Anfang an dabei waren die Gründungsmitglieder (v. li.) Johanna Buchmüller, Dr. Rainer Pollmer, Theo Wenig, Sieglinde Broll, Heinz Olbrich, Fritz Schließer und Alois Hilebrand mit erstem Vorstand Andreas Kießwetter. Auf dem Bild fehlen Hans-Jürgen Schorer und Johann Holzheu.
Bild: Foto: Sabine Adelwarth

Der Tennis-Sport-Club Dirlewang feiert 30. Geburtstag

Dirlewang Am 26. März 1981 wurde der Tennis-Sport-Club (TSC) mit 27 Mitgliedern gegründet. Genau 30 Jahre später fand nun die Jubiläumsfeier gemeinsam mit einem Bockbierfest statt. Zu diesem besonderen Geburtstag hatten sich zahlreiche Mitglieder im Clubheim eingefunden.

Zu Beginn stellte der erste Vorsitzende Andreas Kießwetter den im Februar neu gewählten Vorstand vor (wir berichteten). Daneben begrüßte er die Mitglieder, die den Verein vor 30 Jahren ins Leben gerufen haben und ihm noch immer die Treue halten: Sieglinde Broll, Johanna Buchmüller, Fritz Schließer, Alois Hilebrand, Dr. Rainer Pollmer, Theo Wenig, Heinz Olbrich, Hans-Jürgen Schorer und Johann Holzheu.

Ralf Franzke blickte in einer interessanten Präsentation auf die vergangenen 30 Jahre zurück. Dr. Rainer Pollmer, Ehrenmitglied des TSC, steuerte Details aus den Anfängen des Vereins bei: „Als wir damals den Tennisplatz gebaut haben, gab es keine Zuschüsse und Dr. Achmed Hofmann und ich mussten für den Kredit privat bürgen.“ So war es nicht verwunderlich, dass der Aufnahmebetrag zur damaligen Zeit 500 DM und der jährliche Mitgliedsbeitrag 300 DM betrug. Als erster Vorsitzender ging Dr. Achmed Hofmann in die Dirlewanger Tennisgeschichte ein. Sein Stellvertreter war Dr. Rainer Pollmer, der das Amt über 20 Jahre innehatte.

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Am 7. August 1982 war Spatenstich für die ersten beiden Tennisplätze. Feierlich eingeweiht wurden sie 1983 mit einem Freundschaftsspiel gegen Stetten. Im Jahr 1986, als die TSC-Herren erstmals an einer Verbandsrunde teilnahmen, wurde mit dem Bau des Vereinsheims begonnen. Etwa zehn Jahre später folgte der dritte Platz. 1998 wurde das Clubheim erstmals erweitert. Zwölf Jahre später war der Platz erneut knapp geworden und es wurde noch einmal angebaut. Einen beachtlichen Schaden hatte 1999 das große Pfingsthochwasser verursacht. Bildliche Impressionen aus dem sportlichen Leben der vergangenen drei Jahrzehnte sorgten für einige Lacher, da die Sportler teils kaum wiederzuerkennen waren.

Alois Hilebrand ist der „menschgewordene Verein“

Abschließend bedankte sich der Vorstand bei Hans-Jürgen Schorer, der in den 30 Jahren für die Medienbetreuung, wie Infobriefe und Internet, zuständig war. Ebenfalls einen besonderen Dank richtete Andreas Kießwetter an seinen Vorgänger Alois Hilebrand. Er habe großartiges für den Tennisclub geleistet: „Du bist für mich der menschgewordene Verein, du warst das Beste, was uns die letzten sechs Jahre passieren konnte.“

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