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Allgäu
21.07.2020

Die Angst vor mehr Bade-Unfällen im Allgäu

Stehpaddeln auf SUP-Boards ist eine beliebte Sommerbeschäftigung.
Foto: Matthias Balk/dpa/dpa-tmn

Plus An den Allgäuer Seen tummeln sich derzeit viel mehr Menschen als sonst. Das hat mit der Corona-Krise zu tun. Rettungskräfte fürchten, dass damit auch die Zahl der Unglücksfälle steigt.

Volle Parkplätze, Andrang auf Berggipfeln, massenhaft Ausflügler: Das Allgäu erlebt derzeit einen Ansturm. Auch an den Badeseen in der Region tummeln sich ungezählte Einheimische und Touristen. „Im Allgäu sind etwa ein Viertel mehr Badegäste an den Seen als sonst“, sagt Michael Förster, Sprecher des Landesverbandes Bayern der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Die DLRG rechnet deshalb auch in diesem Sommer mit deutlich mehr Badetoten als in den Vorjahren. Bis Ende Juni seien in Bayern bereits zwölf Menschen ertrunken, „und jede Woche werden es mehr“.

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