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Bad Wörishofer im Auslandseinsatz
08.06.2016

Ärzte ziehen der größten Not den Zahn

Wenn die Kienles in Nepal sind, arbeiten sie dort gerne mit einheimischem Personal zusammen. Der Dental Hygienist Jangabir (links) nahm gemeinsam mit Dr. Hubert Kienle seine erste Zahnentfernung vor. Es kommt vor, dass die Kienles an einem Tag 150 Zähne entfernen müssen.
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Wenn die Kienles in Nepal sind, arbeiten sie dort gerne mit einheimischem Personal zusammen. Der Dental Hygienist Jangabir (links) nahm gemeinsam mit Dr. Hubert Kienle seine erste Zahnentfernung vor. Es kommt vor, dass die Kienles an einem Tag 150 Zähne entfernen müssen.
Foto: Kienle

Katharina und Hubert Kienle aus Bad Wörishofen verbringen viel Zeit in Nepal, um dort der Bevölkerung zu helfen. Für ein neues Großprojekt erhalten sie diesmal Unterstützung von „Frisch gestrichen“.

Er ist 23 Jahre alt, studiert im zweiten Jahr auf den Philippinen Medizin. Er möchte Medical Assistant (ärztlicher Assistent) werden. Sein großes Glück: Die Studiengebühren für den sehr engagierten und interessierten Pramod Thapa aus Nepal übernimmt der Rotary Club Bad Wörishofen. Einzige Bedingung: Nach dem Studium muss Thapa in sein Heimatland zurückkehren und in einer Klinik auf dem Land arbeiten. Es geht um die dortige medizinische Versorgung. In Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, gebe es genügend Ärzte. Das sagen die Zahnärzte Dr. Hubert Kienle und seine Tochter Katharina aus Bad Wörishofen. Als Rotary Clubmitglieder haben sie es sich seit 2011 zur Aufgabe gemacht, in einem der ärmsten Länder der Welt die Situation der Menschen zu verbessern. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist das hoch gesteckte Ziel.

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