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Wirtschaftsweise: Teil-Lockdown kaum Auswirkungen auf Wirtschaftskraft

Bad Wörishofen

23.02.2019

CSU im Wahl-Fahrplan

Die CSU-Ortsvorsitzende Michaela Bahle-Schmid (links) mit CSU–Stadträtin Marion Böhmer-Kistler.
Bild: Harald Klofat

Über die Kandidatensuche und den Frauenanteil bei den Christsozialen.

Die Parteien und Gruppierungen Bad Wörishofens nehmen Anlauf zur Kommunalwahl 2020. Die CSU stellt im Stadtrat von Bad Wörishofen die größte Fraktion. Die Ortsvorsitzende Michaela Bahle-Schmid will dafür sorgen, dass dies auch so bleibt. Man habe sich der „Thematik umfassend angenommen“, sagte Bahle-Schmid gegenüber unserer Redaktion. Sie halte es aber „noch für zu früh, um öffentlich Namen zu nennen.“ Dies werde nach einem festgelegten Fahrplan geschehen. Zunächst stehe Ende März die Ortsversammlung mit Neuwahlen an, sagt Bahle-Schmid. „Aufstellungs- und Nominierungsversammlungen sind für den Herbst dieses Jahres vorgesehen.“

Was die Ortsvorsitzende über die Arbeit im Stadtrat von Bad Wörishofen sagt

Um zu beurteilen, ob es eher leicht oder schwerer werden wird, mögliche Kandidaten für ein Engagement im Stadtrat zu gewinnen, sei es noch zu früh, sagt die Ortsvorsitzende. „Natürlich muss man sich bewusst sein, wenn man sich dieser Aufgabe stellt, dass dies ein hohes Maß an zeitlichem und persönlichem Engagement erfordert“, sagt Bahle-Schmid. „Es ist jedoch vom Grundsatz her eine sehr schöne Aufgabe, sich um das Wohl der Heimatgemeinde kümmern zu dürfen.“

Um den Frauenanteil ist es der Unternehmerin dabei nicht bange. „Für die CSU Bad Wörishofen ist ein hoher Frauenanteil schon lange selbstverständlich“, sagt Bahle-Schmid. „Durch unsere starke und aktive Arbeitsgemeinschaft, die Frauen-Union Bad Wörishofen, ist dieses Thema für uns schon immer präsent gewesen. Das hat zur Folge, dass in der CSU-Fraktion drei Frauen vertreten sind wir damit den größten Frauenanteil im Stadtrat stellen – und das nicht erst seit dieser Wahlperiode.“

Mehr zur Vorbereitung in Bad Wörishofen auf die Kommunalwahl lesen Sie hier:

Wahl 2020: Die erste Entscheidung ist gefallen

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