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Unterallgäu

27.11.2020

Corona-Update: Weniger aktive Fälle im Unterallgäu, Impfzentrum in Bad Wörishöfen

Täglich ändert sich die Lage: Wir informieren Sie hier über die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Unterallgäu.
Bild: Oliver Wolff (Archiv)

Trend seit Wochen: Immer mehr Covid-Patienten in den Krankenhäusern. Im Unterallgäu wurden am Donnerstag 33 Neuinfizierte gezählt, genauso viele wie am Mittwoch.

Update Freitag, 27. November:

Wie das Landratsamt auf Nachfrage bekannt gab, sind im Unterallgäu am Freitag 20 Infektionen hinzugekommen. Es gibt aktuell 239 aktive Fälle. Im Klinikum Memmingen liegen nach eigenen Angaben 22 Covid-Patienten auf der Normalstation, weitere sieben auf der Intensivstation. Im Mindelheimer Krankenhaus werden zwölf Corona-Patienten behandelt, davon zwei auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz ist im Unterallgäu laut LGL auf 111,46 pro 100.000 Einwohner gesunken.

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Update Donnerstag, 26. November:

Wie das Landratsamt auf Nachfrage bekannt gab, sind im Unterallgäu am Donnerstag wie schon am Vortag 33 Infektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen. Seit Pandemiebeginn waren 1792 Bürger aus dem Landkreis nachweislich infiziert. 44 Unterallgäuer sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Es gibt aktuell 257 aktive Fälle, etwa 1400 Bürger sind in Quarantäne.

Im Klinikum Memmingen liegen nach eigenen Angaben 24 Covid-Patienten auf der Normalstation und weitere acht auf der Intensivstation. Im Mindelheimer Krankenhaus werden elf Corona-Patienten behandelt, davon zwei auf der Intensivstation. In den übrigen fünf Häusern des Klinikverbunds Allgäu werden zudem 23 Covid-Patienten auf den Normalstationen und weitere elf Patienten auf den Intensivstationen versorgt.

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Update Mittwoch, 25. November:

Wie das Landratsamt auf Nachfrage bekannt gab, sind im Unterallgäu am Mittwoch 33 Infektionen mit dem Coronavirus hinzugekommen. Seit Pandemiebeginn waren 1759 Bürger aus dem Landkreis nachweislich infiziert. 44 Unterallgäuer sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Es gibt aktuell 240 aktive Fälle, etwa 1400 Bürger sind in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Unterallgäu derzeit laut LGL bei 157,56 und ist damit rund 24 Infektionen pro 100.000 Einwohner niedriger als im bayernweiten Durchschnitt.

Die Ergebnisse der Reihentests im Kreis-Seniorenwohnheim Am Anger Bad Wörishofen sind eingetroffen: Es gibt keine Folgefälle. „Wir sind sehr erleichtert“, sagt Landrat Alex Eder.

Eine Pflegekraft des Kreis-Seniorenwohnheims war vergangene Woche positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Alle Mitarbeiter und Bewohner waren daraufhin vergangenen Donnerstag getestet worden - es ergaben sich keine Folgefälle. Elf Bewohner, die als direkte Kontaktpersonen gelten, wurden ein weiteres Mal am Dienstag getestet – ebenfalls negativ.

Trotzdem bleiben die direkten Kontaktpersonen in Quarantäne und werden nächste Woche nochmals getestet.

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Update Dienstag, 24. November:

Wie das Landratsamt auf Nachfrage mitteilt, hat es am Dienstag 21 neue Infektionen mit dem Coronavirus im Unterallgäu gegeben. Insgesamt 44 Todesfälle und aktuell 240 aktive Fälle gibt es, 35 weniger aktive Fälle als vor sieben Tagen. Etwa 1400 Unterallgäuer sind in Quarantäne.

Im Klinikum Memmingen liegen sechs Covid-Patienten auf der Intensivstation. Im Mindelheimer Krankenhaus werden neun Corona-Patienten behandelt, davon drei auf der Intensivstation. In den übrigen Häusern des Klinikverbunds Allgäu sind zehn weitere Patienten auf den Intensivstationen.

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Update Montag, 23. November:

Am Wochenende und Montag zählte das Landratsamt 41 neue Corona-Infektionen im Unterallgäu. Laut Behörde liegt die Zahl der aktiven Fälle derzeit bei 254. Außerdem ist ein Todesfall hinzugekommen. 42 Unterallgäuer sind nach einer Corona-Infektion gestorben. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut LGL derzeit bei 138,30 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert bildet nicht das tagesaktuelle Infektionsgeschehen ab.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds werden derzeit 44 Corona-positive Patienten stationär behandelt, davon 13 auf der Intensivstation. In Mindelheim gibt es derzeit neun Corona-Patienten in der Klinik, drei davon liegen auf der Intensivstation.

Im Memminger Klinikum werden 35 Covid-19-Patienten versorgt, davon sieben auf der Intensivstation.

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Update Freitag, 20. November:

Am Freitag meldet das Unterallgäuer Gesundheitsamt 28 Corona-Neuinfektionen. Die Anzahl der aktiven Fälle beläuft sich auf 328. Seit Pandemiebeginn im März haben sich 1664 Unterallgäuer mit dem Coronavirus infiziert, 1295 davon gelten als genesen, 41 Menschen sind gestorben. Im Schulzentrum am Ostpark Bad Wörishofen gab es nach mehreren positiven Fällen einen Massentest: Corona: Massentest am Schulzentrum Bad Wörishofen

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu liegt laut LGL bei 150,68. Dieser Wert ist nicht tagesaktuell.

In den Krankenhäusern des Klinikverbunds Allgäu werden derzeit 50 Corona-Patienten behandelt, zehn davon auf Intensivstationen. In Mindelheim sind zwölf Corona-Patienten untergebracht, davon zwei auf Intensiv. Im Memminger Krankenhaus gibt es derzeit 33 Corona-Patienten, davon werden fünf auf der Intensivstation behandelt.

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Update Donnerstag, 19. November:

Das Unterallgäuer Gesundheitsamt meldet am Donnerstag 25 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Anzahl der aktiven Fälle beläuft sich auf 373. Seit Pandemiebeginn wurden 1636 Unterallgäuer positiv auf Corona getestet, 1222 von ihnen gelten als genesen, 41 sind gestorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu liegt laut LGL bei 142,42. Dieser Wert ist nicht tagesaktuell.

In den Krankenhäusern des Klinikverbunds Allgäu werden derzeit 53 Corona-Patienten behandelt, neun davon auf Intensivstationen. In Mindelheim sind zehn Patienten untergebracht, davon zwei auf Intensiv. Im Memminger Krankenhaus gibt es derzeit 29 Corona-Patienten, davon werden vier auf der Intensivstation behandelt.

Für Gesprächsstoff sorgt heute das Interview mit dem Unterallgäuer Landrat Alex Eder über Corona-Maßnahmen: „Mir fehlt der vernünftige Mittelweg“

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Update Mittwoch, 18. November:

Das Unterallgäuer Gesundheitsamt hat am Mittwoch 92 weitere Infektionen mit dem Coronavirus gezählt. Außerdem gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Seit Pandemiebeginn sind 41 Menschen aus dem Landkreis gestorben. Wie das Landratsamt auf Nachfrage mitteilt, gibt es derzeit 353 aktive Fälle.

Auch das Kreis-Seniorenheim in Bad Wörishofen ist nun betroffen: Corona-Fall im Kreis-Seniorenheim Bad Wörishofen

Etwa 1400 Unterallgäuer sind in häuslicher Quarantäne. Das Infektionsgeschehen ist laut der Behörde weiterhin diffus, es gebe keinen besonderen Hotspot.

In den sechs Krankenhäusern des Klinikverbunds Allgäu und dem Memminger Klinikum werden insgesamt 90 Covid-Patienten stationär behandelt, davon 14 auf den Intensivstationen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Unterallgäu laut LGL bei 144,49. Dieser Wert ist nicht tagesaktuell.

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Update Dienstag, 17. November:

Am Dienstag hat das Unterallgäuer Gesundheitsamt 21 neue Infektionen mit dem Coronavirus gezählt, sowie drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Seit Pandemiebeginn sind 40 Menschen aus dem Landkreis gestorben. Wie das Landratsamt auf Nachfrage mitteilt, gibt es aktuell 275 aktive Fälle im Unterallgäu, etwa 60 Bewohner von Seniorenheimen sind derzeit positiv. Laut Landratsamt sei das Infektionsgeschehen im Landkreis diffus, doch sei die Lage in vier der fünf betroffenen Altenheimen weiterhin kritisch. Etwa 1400 Unterallgäuer sind in häuslicher Quarantäne.

In den Häusern des Allgäuer Klinikverbunds werden derzeit 55 Covid-Patienten behandelt, davon zehn auf der Intensivstation. Im Mindelheimer Krankenhaus gibt es derzeit zehn Covid-Patienten, davon werden drei auf der Intensivstation versorgt. Im Memminger Klinikum sind 31 Corona-Patienten untergebracht, davon 28 auf der Normalstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Unterallgäu laut LGL derzeit bei 158,94 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner.

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Update Montag, 16. November:

In der vergangenen Woche wurde ein Schüler der Mindelheimer Mittelschule positiv auf das Coronavirus getestet. Weil es in den Abschlussklassen im Unterricht zu Überschneidungen kommt, wurden nach Auskunft von Rektorin Simone Frischholz beide neunten Klassen in Quarantäne geschickt. Am Freitag wurden die Schüler getestet – keiner war positiv. Ein zweiter Reihentest hat am Montag stattgefunden, die Ergebnisse stehen noch aus. Auch in der Berufsschule Mindelheim und an der FOS Bad Wörishofen gibt es jeweils einen Corona-Fall, ebenso wie in Kindergärten in Kirchheim und Bad Wörishofen.

Über das Wochenende wurden im Unterallgäu 57 neue Corona-Infektionen gezählt. Weil inzwischen wieder 1191 Unterallgäuer als genesen gelten, ist die Zahl der aktiven Fälle auf 270 gesunken. Die Zahl der Todesfälle bleibt weiterhin bei 37, insgesamt haben sich seit dem Beginn der Pandemie im März 1498 Unterallgäuer mit dem Coronavirus infiziert.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 167,19 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und ist damit niedriger als am Freitag. Dieser Wert wird vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ermittelt und bildet nicht das tagesaktuelle Infektionsgeschehen ab.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds werden derzeit 45 Corona-positive Patienten auf der Normalstation und zehn Patienten auf der Intensivstation behandelt. In Mindelheim gibt es derzeit elf Corona-Patienten in der Klinik, drei davon liegen auf der Intensivstation. Im Memminger Krankenhaus sind 30 Covid-19-Patienten untergebracht, davon 28 auf der Normalstation.

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Update Freitag, 13. November:

Die Anzahl der Corona-Neuinfektionen im Unterallgäu ist auf 21 gesunken. Das Landratsamt vermeldet einen neuen Todesfall in Zusammenhang mit einer Infektion mit dem Coronavirus. Damit sind insgesamt 37 Unterallgäuer gestorben, die nachweislich mit dem Coronavirus infiziert waren. Seit Beginn der Pandemie sind im Unterallgäu 1441 Corona-Fälle gezählt worden, 1069 Personen gelten wieder als genesen - damit beläuft sich die Zahl der aktiven Fälle auf 335.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 183,02 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und damit etwas niedriger als am Donnerstag. Dieser Wert wird vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ermittelt und bildet nicht das tagesaktuelle Infektionsgeschehen ab.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds werden derzeit 59 Corona-Patienten behandelt, davon zehn auf Intensivstationen. Im Mindelheimer Krankenhaus befinden sich 15 Patienten, die mit dem Coronavirus infiziert sind, drei davon auf der Intensivstation. Im Memminger Krankenhaus werden 26 Covid-19-Patienten behandelt, davon der Großteil (23) auf der Normalstation.

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Update Donnerstag, 12. November:

Das Unterallgäuer Landratsamt vermeldet am Donnerstag 30 Neuinfektionen. Damit liegt die Zahl der aktiven Corona-Fälle bei 320. Seit Beginn der Pandemie waren 1420 Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 1064 von ihnen gelten inzwischen als genesen, 36 sind in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 189,21 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert wird vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ermittelt und bildet nicht das tagesaktuelle Infektionsgeschehen ab.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds werden derzeit 54 Corona-Patienten behandelt, davon acht auf Intensivstationen. Im Mindelheimer Krankenhaus befinden sich 15 Patienten, die mit dem Coronavirus infiziert sind, drei davon auf der Intensivstation. Im Memminger Krankenhaus werden 24 Covid-19-Patienten behandelt, davon der Großteil (21) auf der Normalstation.

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Update Mittwoch, 11. November:

Am Mittwoch hat das Unterallgäuer Gesundheitsamt vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 bekannt gegeben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 36 Unterallgäuer an beziehungsweise mit Corona gestorben.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Unterallgäu Stand Mittwoch offiziell bei 160,31 Infektionen pro 100.000 Einwohner. Dieser Wert wird vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ermittelt und bildet nicht das tagesaktuelle Infektionsgeschehen im Unterallgäu ab.

Das Landratsamt Unterallgäu hat am Mittwoch 89 neue Corona-Fälle registriert. Am Dienstag waren es 35 neue Infektionen. Eva Büchele, Sprecherin des Landratsamts, sagt gegenüber der MZ-Redaktion: „Solch einen Anstieg hatten wir unter der Woche noch nie.“ Noch sei aber nicht klar, wie es zu diesem Anstieg gekommen ist.

Laut der Behörde gibt es derzeit 324 aktive Fälle im Landkreis. Etwa 1400 Unterallgäuer sind in häuslicher Quarantäne. Das ist ein Anstieg von etwa 200 im Vergleich zum Vortag. Seit dem Frühjahr haben sich 1390 Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Weitere Informationen zur Corona-Lage im Unterallgäu: Sprunghafter Anstieg im Unterallgäu: Corona-Lage im Detail

Die Corona-Updates der vergangenen Tage und Wochen finden Sie hier: Corona-Update: Über tausend Unterallgäuer in Quarantäne

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Update Dienstag, 10. November

Am Dienstag hat das Unterallgäuer Gesundheitsamt 35 neue Corona-Infektionen gezählt. Wie das Landratsamt auf Anfrage mitteilt, gibt es derzeit 262 aktive Fälle im Landkreis. Etwa 1200 Unterallgäuer sind in häuslicher Quarantäne. Seit dem Frühjahr wurde bei 1301 Bürgern aus dem Landkreis eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen, 32 Unterallgäuer sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Im Mindelheimer Krankenhaus werden derzeit neun infizierte Patienten stationär behandelt, einer davon auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt im Unterallgäu Stand Dienstag bei 152,06 Fällen pro 100.000 Einwohner.

KVB-Bereitschaftspraxis Mindelheim ändert Öffnungszeiten für Patienten mit grippeähnlichen Symptomen

Patienten mit grippeähnlichen Symptomen wie Husten, Fieber und Halskratzen können ab Mittwoch, 11. November, in die eigens für Infektpatienten vorgesehenen Sprechstunden der KVB-Bereitschaftspraxis Mindelheim kommen. Diese sind jeweils mittwochs und freitags von 20 bis 21 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 19 bis 21 Uhr. Die KVB bittet Patienten mit Infektanzeichen, die Praxis außerhalb dieser Sprechstunde möglichst nicht zu betreten. Patienten ohne Infekt-Symptome sollen vor der Infektsprechstunde kommen. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist telefonisch unter 116117 erreichbar.

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Update Montag, 9. November

Über das Wochenende und am Montag wurden im Unterallgäu 86 Corona-Neuinfektionen registriert. Weil gleichzeitig 87 Erkrankte wieder als genesen gelten, ist die Zahl der nachweislich Infizierten auf 260 gesunken. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat von 161 am Freitag auf jetzt 151,37 abgenommen. Gestiegen ist dagegen die Zahl der Corona-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden: In den Häusern des Klinikverbunds Allgäu werden 40 Corona-Patienten auf der Normal- und acht auf der Intensivstation betreut, das Klinikum in Memmingen meldet insgesamt 17 Corona-Patienten, von denen einer intensivmedizinisch versorgt wird. Insgesamt haben sich seit Mitte März 1266 Unterallgäuer mit dem Coronavirus infiziert, 974 gelten als genesen, 32 sind infolge der Erkrankung gestorben.

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Update Freitag, 6. November:

Eine Ausnahmeregelung erlaubte es Grundschülern im Unterallgäu bislang, die Mund-Nasen-Maske im Unterricht abzusetzen. Doch ab Dienstag gilt nun auch für sie die bayernweite Maskenpflicht. Lesen Sie auch: Nun auch Maskenpflicht für Grundschüler im Unterallgäu

Am Freitag waren nachweislich 261 Unterallgäuer mit dem Coronavirus infiziert und damit fünf weniger als am Vortag. Dass die Zahl der Infizierten gesunken ist, liegt jedoch vor allem daran, dass in dieser Zeit 38 Erkrankte genesen sind. Denn gleichzeitig wurden 35 Neuinfektionen registriert. Erneut gestiegen ist die Zahl der Unterallgäuer, die an oder mit dem Virus gestorben sind, nämlich auf 32. Ebenfalls wieder leicht gestiegen ist die Sieben-Tage-Inzidenz, und zwar von zuletzt 143,8 auf jetzt 161.

In Mindelheim werden neun Corona-Patienten auf der Normalstation behandelt, im gesamten Klinikverbund Allgäu sind es 36 Patienten, von denen vier intensivmedizinisch betreut werden. Das Klinikum in Memmingen meldet 16 Corona-Patienten auf der Normal- und einen auf der Intensivstation. Insgesamt haben sich seit Mitte März 1180 Unterallgäuer nachweislich mit dem Virus angesteckt.

Update Donnerstag, 5. November:

Die Zahl der aktiven Corona-Fälle im Unterallgäu ist im Vergleich zum Vortag von 273 auf 266 gesunken. Zwar sind seit Mittwoch 38 Neuinfektionen hinzugekommen, allerdings ist auch die Zahl der Genesenen um 45 auf 849 gestiegen, teilt das Landratsamt Unterallgäu auf Nachfrage mit.

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert pro 100.000 Einwohner im Unterallgäu, berechnet vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), ist fast konstant geblieben und liegt am Donnerstag bei 143,8.

Im Mindelheimer Krankenhaus werden derzeit elf Covid-19-Patienten auf der Normalstation behandelt. In Memmingen sind 18 Corona-Fälle im Krankenhaus, davon ein Patient auf der Intensivstation.

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Update Mittwoch, 4. November:

Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner für das Unterallgäu liegt laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Mittwoch bei 147,93 und damit wieder leicht höher als am Vortag (133,48).

Wie das Landratsamt Unterallgäu vermeldet, liegt die Zahl der aktiven Corona-Fälle bei 273. Von Dienstag auf Mittwoch kamen 31 Neuinfektionen hinzu. Insgesamt haben sich seit Mitte März 1107 Unterallgäuer nachweislich mit dem Virus angesteckt, 804 gelten inzwischen als genesen, 30 sind gestorben.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds befinden sich insgesamt 38 Covid-19-Patienten auf einer Normalstation, davon 13 in Mindelheim. Je ein Patient wird in den Intensivstationen in Kempten und Immenstadt versorgt. Am Klinikum Memmingen gibt es derzeit 19 Corona-Patienten, davon einer auf der Intensivstation.

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Update Dienstag, 3. November:

In den Krankenhäusern des Klinikverbunds Allgäu und am Klinikum in Memmingen ist die Zahl der Corona-Patienten weiter gestiegen, und zwar von zuletzt 42 auf jetzt 48. Von den 33 Patienten, die in den Häusern des Klinikverbunds Allgäu behandelt werden, liegen drei auf den Intensivstationen in Immenstadt und Mindelheim, in Memmingen wird einer der insgesamt 17 Covid-19-Infizierten des Klinikums intensivmedizinisch betreut. Deutlich gesunken ist dagegen die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis: Nachdem sie am Montag auf 191,27 geschnellt war, lag sie am Dienstag laut dem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei 133,48. Aktuell sind 246 Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert und damit 29 mehr als noch am Montag. Insgesamt haben sich seit Mitte März 1076 Unterallgäuer mit dem Virus angesteckt, 800 gelten als genesen und 30 sind im Zusammenhang mit der Infektion gestorben.

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Update Montag, 2. November:

Die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen, ist im Landkreis von 165,82 am Sonntag auf jetzt 191,27 geschnellt. Weil seit Montag die neuen bundesweiten Maßnahmen gelten, mit denen die weitere Ausbreitung des Virus eingedämmt werden soll, sind mit dem erneut gestiegenen Inzidenzwert auf Landkreisebene aber keine verschärften Beschränkungen verbunden.

Über das Wochenende und am Montag wurden insgesamt 96 Neuinfektionen registriert. Damit sind aktuell 276 Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Mitte März 1047 Unterallgäuer positiv getestet, 744 gelten als wieder genesen, 29 sind gestorben.

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Update Sonntag, 1. November:

Die vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit ermittelte 7-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist am Sonntag auf 165,82 gestiegen. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner auf sieben Tage.

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Update Freitag, 30. Oktober:

Obwohl am Freitag erneut 32 Neuinfektionen registriert wurden, ist die 7-Tage-Inzidenz im Unterallgäu von 133,48 auf 115,59 gesunken. Am Freitag waren demnach 266 Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Mitte März 951 Unterallgäuer positiv getestet, 658 gelten als wieder genesen, 27 sind gestorben. In den Krankenhäusern des Klinikverbunds Allgäu wurden am Freitag 31 Corona-Patienten behandelt, davon 14 in Mindelheim. Zwei der 31 Patienten werden intensivmedizinisch betreut.

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Update Donnerstag, 29. Oktober:

Aufgrund von 33 Neuinfektionen ist die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Unterallgäu wieder leicht gestiegen, nämlich von zuletzt 132,79 auf jetzt 133,48. Am Donnerstag waren damit nachweislich 273 Unterallgäuer mit dem Coronavirus infiziert. Seit Mitte März wurden 919 Unterallgäuer positiv getestet, 619 gelten inzwischen wieder als genesen. Da vier der verstorbenen Bewohner des Seniorenzentrum St. Georg in Mindelheim (wir berichteten) erst jetzt in die Statistik eingingen, stieg die Zahl der Verstorbenen auf 27. In den Krankenhäusern des Klinikverbunds Allgäu werden derzeit 30 Covid-19-Patienten behandelt, zwei von ihnen auf der Intensivstation.

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Update Mittwoch, 28. Oktober:

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Unterallgäu ist zwar ein bisschen zurückgegangen, dennoch liegt sie mit 132,79 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner in der vergangenen Woche doch noch deutlich über dem Grenzwert von 100. Das entspricht der Stufe "dunkelrot" - mehr dazu hier: Unterallgäu ist jetzt "dunkelrot" - diese Regeln gelten ab Mittwoch

Auf Mittwoch vermeldet das Landratsamt insgesamt 31 Neuinfektionen. Insgesamt sind also 255 Menschen aktuell mit dem Coronavirus infiziert, 608 gelten als genesen, 23 sind gestorben.

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Insgesamt 21 Covid-19-Patienten werden derzeit in den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds behandelt. In Mindelheim liegen zehn positiv getestete Patienten auf der Normalstation und ein Patient auf der Intensivstation.

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Update Dienstag, 27. Oktober:

Nach den 91 Neuinfektionen über das Wochenende ist nun auch die vom LGL ermittelte Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu auf 135,54 angestiegen. Das entspricht der Warnstufe "Dunkelrot", weshalb ab Mittwoch strengere Regeln bezüglich Sperrstunde und Veranstaltungen gelten. Mehr dazu hier: Unterallgäu ist jetzt "dunkelrot" - diese Regeln gelten ab Mittwoch

Von Montag auf Dienstag ist die Zahl der Neuinfektionen um elf gestiegen, wie das Landratsamt mitteilt. Die Behörde vermeldet auch einen Todesfall in Zusammenhang mit einer Infektion mit dem Coronavirus. Es handle sich dabei um eine über 90 Jahre alte Frau.

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Update Montag, 26. Oktober:

Das Landratsamt hat eine Bitte an die Bürger veröffentlicht: Wer keinen besonderen Grund dafür hat, sollte derzeit auf einen Corona-Test im Drive-In des Landkreises verzichten. „Wir brauchen momentan alle Kapazitäten“, sagt Landrat Alex Eder. Wegen der steigenden Zahl an Infektionsfällen müsse das Gesundheitsamt alle Testmöglichkeiten ausschöpfen.

Eigentlich kann sich im Drive-In am Mindelheimer Kreisbauhof jeder, der möchte, auf das Virus testen lassen. Kontaktpersonen von Infizierten ließ das Gesundheitsamt bis vor Kurzem über einen eigenen Fahrdienst abstreichen. Dieser reicht nun aber nicht mehr aus. Deshalb bittet der Landkreis alle, die keine Symptome aufweisen, keine entsprechende Anweisung vom Gesundheitsamt erhalten und auch sonst keinen Grund haben, auf einen Test zu verzichten. Das entlaste auch die Labore und trage dazu dabei, dass die Testergebnisse weiterhin schnell vorliegen, betont Eder.

Um mehr Tests zu ermöglichen, wurde am heutigen Montag eine zweite Teststrecke am Mindelheimer Drive-In eingerichtet. Bisher gab es nur eine. Am neuen Testzentrum in Erkheim wird von Anfang an eine zweite Strecke aufgebaut. Dort sollen künftig täglich mehrere Hundert Tests möglich sein.

Das Testzentrum des Landkreises zieht nächste Woche von Mindelheim nach Erkheim um. Ab Montag, 2. November, befindet sich dieses an der Autobahnausfahrt auf dem Parkplatz des Sportheims in der Memminger Straße 44. Wer von der Autobahn kommt, folgt der Beschilderung zum Sportgelände.

Das Testzentrum ist montags bis freitags von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Ein Test ist nur mit Termin möglich. Vereinbaren kann man diesen online unter www.unterallgaeu.de/corona. Bei der Teststation handelt es sich um ein „Drive-In“. Das heißt, man fährt durch die Teststrecke und macht den Abstrich im Auto.

Laut Landratsamt sind über das Wochenende 91 Neuinfektionen im Unterallgäu hinzugekommen. Das Landratsamt vermeldet außerdem einen Todesfall in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion, es handle sich um eine über 90-jährige Person.

Die Sieben-Tage-Inzidenz des LGL für das Unterallgäu beträgt 73,62.

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Update Freitag, 23. Oktober:

Die 7-Tage-Indizenz im Unterallgäu liegt mit 96,33 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen knapp unter dem 100er-Wert, ab dem noch strengere Regeln gelten. 192 Unterallgäuer sind aktuell nachweislich mit dem Coronavirus infiziert: Im Vergleich zum Vortag gibt es 27 Neuinfektionen und zwölf Menschen, die nun als genesen gelten. Insgesamt wurden seit Mitte März 753 Unterallgäuer positiv getestet. 21 von ihnen sind gestorben, 540 gelten als genesen.

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Update Donnerstag, 22. Oktober:

Nach dem Mindelheimer Caritas-Seniorenzentrum hat Corona nun auch das Sozialzentrum in Kirchheim erwischt. Wie Heimleiter Robert Knoll bestätigt, sind drei Mitarbeiter und ein Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden. Nun steht das gesamte Heim unter Quarantäne, Besuche sind nicht möglich. Am Donnerstag fanden Reihentestungen bei allen 60 Bewohnern und den rund 60 Mitarbeitern statt, deren Ergebnisse am Freitag vorliegen sollen. Ans Licht gekommen waren die Infektionen, weil die Mitarbeiter sich wegen coronatypischer Symptome krankgemeldet hatten und dann positiv getestet wurden.

Strengere Besuchsregelung in Kliniken und Pflegeheimen

Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen und sensible Bevölkerungsgruppen zu schützen, hat der Landkreis Unterallgäu eine Allgemeinverfügung mit weiteren Regelungen erlassen. Patienten in Krankenhäusern sowie Bewohner von Pflegeheimen dürfen täglich nur noch von einer Person zu einer festen Zeit besucht werden. Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sind auf 50, unter freiem Himmel auf 100 Personen begrenzt. Dies gilt ab Freitag, 23. Oktober.

Die Besuchsbeschränkung gilt für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften. Zu Besuch kommen dürfen Angehörige des eigenen Hausstandes, Ehegatten, Partner, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie Angehörige eines weiteren Hausstands. Minderjährige dürfen auch von den Eltern gemeinsam besucht werden. Die Begleitung von Sterbenden ist jederzeit möglich. Auch bei der Geburt darf stets eine Begleitperson dabei sein. Die Regelungen gelten, solange die Corona-Ampel im Unterallgäu auf Rot steht.

Das ist aktuell der Fall: Im Landkreis Unterallgäu ist die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage bezogen auf 100.000 Einwohner, von 57,80 am Mittwoch auf 71,56 gestiegen.

177 Unterallgäuer sind aktuell nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, das sind 36 mehr als am Vortag. Insgesamt wurden seit Mitte März 726 Unterallgäuer positiv getestet. 21 von ihnen sind gestorben, 528 gelten als genesen. Die Zahl der Genesenen ist im Vergleich zum Vortag um drei gestiegen.

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Das Corona-Testzentrum zieht von Mindelheim nach Erkheim

Das Corona-Testzentrum des Landkreises zieht demnächst um. Ab Montag, 2. November, befindet sich dieses in Erkheim. Ab diesem Tag ist das Testzentrum am Kreisbauhof in Mindelheim geschlossen. Weil der Kreisbauhof Platz für den Winterdienst benötigt, muss das Testzentrum verlegt werden. Von Vorteil ist, dass sich das neue Zentrum in unmittelbarer Nähe zur Autobahnausfahrt befindet. Es wird am Parkplatz des Sportheims eingerichtet. „Das Testzentrum liegt mitten im Landkreis und ist von allen Orten im Unterallgäu gut zu erreichen“, sagt Landrat Alex Eder. Die Teststation ist Anlaufstelle für alle, die sich freiwillig auf das Corona-Virus testen lassen wollen. Es werden dort auch Reihentests ohne konkreten Anlass durchgeführt. Das Ergebnis liegt in der Regel innerhalb von 24 Stunden vor. Menschen mit Erkältungssymptomen sollten sich an ihren Hausarzt wenden - wichtig ist dabei, unbedingt vorab einen Termin zu vereinbaren und nicht einfach in die Praxis zu kommen.

Um die Testkapazitäten zu erhöhen, hat das Gesundheitsamt in Mindelheim im April einen „Corona-Drive-in“ eingerichtet.
Bild: Oliver Wolff

Um Wartezeiten zu vermeiden, werden in Erkheim zwei Teststrecken aufgebaut, sodass im Bedarfsfall bis zu 500 Personen am Tag getestet werden können. Bei der Teststation handelt es sich wieder um einen „Drive-In“ - man fährt durch die Teststrecke und macht den Abstrich im Auto. Das Zentrum ist mit winterfesten Containern für die Mitarbeiter sowie einer Zeltüberdachung für die Testabnahme ausgestattet. Betrieben wird es wie bisher von der Johanniter Unfallhilfe.

Ein Test ist nur mit Termin möglich. Einen Termin vereinbaren kann man online unter www.unterallgaeu.de/corona. Wer dazu keine Möglichkeit hat, kann unter Telefon 08261/995-406 einen Termin ausmachen. Die Nummer ist montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und zusätzlich montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr besetzt. Das Testzentrum selbst ist Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten können bei Bedarf erweitert werden.

Weitere Corona-Nachrichten aus dem Unterallgäu:


Update Mittwoch, 21. Oktober:

144 Unterallgäuer sind aktuell nachweislich mit dem Coronavirus infiziert: Das Landratsamt vermeldet 36 Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag und fünf Personen, die seit heute als genesen gelten.

Insgesamt wurden seit Mitte März 690 Unterallgäuer positiv getestet. 21 von ihnen sind gestorben, 525 gelten als genesen (Stand: 21. Oktober).

Die vom LGL ermittelte Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche bezogen auf 100.000 Einwohner, liegt aktuell bei 57,80 (Stand: 21. Oktober).

Landrat Alex Eder hat entschieden, dass Grundschüler keine Maske tragen müssen. Mehr dazu hier:


Update Dienstag, 20. Oktober:

Es gibt einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus. Details wurden dazu nicht bekannt. 113 Unterallgäuer sind aktuell nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, das sind zehn mehr als am Montag. Insgesamt wurden seit Mitte März 654 Unterallgäuer positiv getestet. 21 von ihnen sind gestorben, 520 gelten als genesen (Stand 20. Oktober).

Die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche bezogen auf 100.000 Einwohner, liegt im Unterallgäu aktuell bei 52,98 (Stand: 20. Oktober). Am Montag lag die Zahl bei 59,17. Auch wenn die Inzidenz also gesunken ist, steht die Corona-Ampel im Unterallgäu dennoch weiterhin auf Rot. Überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 35 beziehungsweise 50, gelten automatisch die Beschränkungen der bayerischen Corona-Ampel.

Wie am Dienstagabend bekannt wurde, wurde der Kindergarten in Warmisried wegen mehrerer Corona-Fälle bis Dienstag kommender Woche geschlossen.

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Update Montag, 19. Oktober:

Im Unterallgäu ist nun der Fall eingetreten, den viele angesichts drastisch steigender Fallzahlen schon länger erwartet hatten: Die Corona-Ampel steht jetzt auf Rot. Grund ist die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen sieben Tage bezogen auf 100.000 Einwohner. Diese Sieben-Tage-Inzidenz ist übers Wochenende über den Grenzwert von 50 geschnellt, und zwar auf 59,17. Damit gilt das Unterallgäu nun als Risikogebiet.

Damit gelten automatisch so lange verschärfte Corona-Beschränkungen, bis der Grenzwert volle sechs Tage wieder unterschritten wird:

  • Private Treffen sind auf maximal zwei Hausstände oder fünf Personen begrenzt. Das gilt auch für Zusammenkünfte in privat genutzten Räumen oder auf privaten Grundstücken. Veranstaltungen mit Hygienekonzept wie Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen und Sportveranstaltungen sind nicht betroffen.
  • Überall, wo Menschen dicht oder länger zusammenkommen, muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. So gilt die Maskenpflicht zum Beispiel bei Veranstaltungen, bei der Arbeit oder in öffentlichen Gebäuden. Außerdem ist eine Mund-Nasen-Bedeckung laut Infektionsschutzverordnung auch für alle Schüler vorgeschrieben - auch an Grundschulen und auch während des Unterrichts. Das Unterallgäuer Landratsamt plant hiervon eine Ausnahmeregelung für alle Schüler. Diese muss jedoch vorab mit der Regierung von Schwaben und dem Gesundheitsministerium abgestimmt werden. Werden die Schüler in einem festen Klassenverbund unterrichtet, soll die Mund-Nasen-Bedeckung im Unterrichtsraum abgenommen werden dürfen - so wie dies zuletzt in der eigenen Verordnung des Landratsamts geregelt war. Solange die Ausnahme nicht genehmigt ist, gilt aber die Maskenpflicht.
  • Ab 22 Uhr ist der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen untersagt (Sperrstunde). Außerdem gilt ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen sowie ein Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen.
  • Regelungen für Kindertagesstätten sind in der Infektionsschutzverordnung nicht enthalten. Hier sieht das Landratsamt vor, dass eine funktionelle Trennung der Gruppen vorgenommen werden muss. Die Regelung soll verhindern, dass unter Umständen komplette Einrichtungen schließen müssen. Eine Mund-Nasen-Bedeckung in den Kindertagesstätten wird empfohlen, ist aber nur vorgeschrieben, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Erwachsenen nicht eingehalten werden kann.

Aktuell sind 108 Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, seit Freitag wurden 33 Neuinfektionen registriert. Weil in dieser Zeit gleichzeitig 44 Unterallgäuer wieder genesen sind, ist die Zahl der Infizierten von zuletzt 119 um elf gesunken. Insgesamt wurden bisher 644 Unterallgäuer positiv getestet, 516 von ihnen gelten als genesen, 20 sind gestorben.

In der vergangenen Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen in einer Woche umgerechnet auf 100.000 Einwohner, im Unterallgäu noch unterhalb des kritischen Werts von 50. Es galten die Vorschriften bei Erreichen des Frühwarnwerts von 35. Die Kreisverwaltung hatte hierzu eine eigene Allgemeinverfügung mit den Vorschriften erlassen. Dies ist nun nicht mehr möglich. Ab sofort gelten bei Überschreiten der Werte automatisch die Beschränkungen, die die Infektionsschutzverordnung vorsieht.

Das bayerische Gesundheitsministerium gibt nun täglich auf seiner Homepage alle Landkreise und kreisfreien Städte bekannt, in denen die Regeln greifen. Die Vorschriften gelten am Tag nach der erstmaligen Nennung und bleiben bis zum Tag der letztmaligen Nennung gültig. Ein Landkreis oder eine kreisfreie Stadt bleibt solange auf der Liste, bis die Grenzwerte sechs volle Tage unterschritten werden.

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Update Freitag, 16. Oktober

Aktuell sind 119 Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert - das sind 35 mehr als noch am Donnerstag.

Insgesamt wurden seit Mitte März 611 Unterallgäuer positiv getestet. 20 von ihnen sind verstorben, 472 gelten als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz – also die Neuinfektionen innerhalb einer Woche umgerechnet auf 100.000 Einwohner – liegt aktuell bei 33,03.

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Update Donnerstag, 15. Oktober:

84 Unterallgäuer sind aktuell nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, das sind zehn mehr als noch am Vortag.

Insgesamt wurden seit Mitte März 576 Unterallgäuer positiv getestet. 20 von ihnen sind verstorben, 472 gelten als genesen.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut LGL bei 32,34. Weil jedoch der Frühwarnwert von 35 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen mgerechnet auf 100.000 Einwohner kürzlich überschritten wurde, gilt bis auf Weiteres die Allgemeinverfügung.

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Update Mittwoch, 14. Oktober:

Die Zahl der Corona-Infizierten im Landkreis ist erneut gestiegen: Am Mittwoch waren 77 Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, tags zuvor waren es noch 64. Binnen eines Tages wurden 19 Neuinfektionen registriert, während gleichzeitig sechs weitere Patienten wieder als genesen gelten.

Die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen umgerechnet auf 100.000 Einwohner, die sogenannte 7-Tage-Inzidenz, lag am Mittwoch laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bei 38,53 und damit nach wie vor über dem Frühwarnwert von 35. Es gilt deshalb weiterhin die Allgemeinverfügung. Insgesamt wurden seit Mitte März 566 Unterallgäuer positiv auf das Virus getestet, 469 gelten als genesen, 20 sind gestorben.

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Update Dienstag, 13. Oktober

Nachdem die 7-Tage-Inzidenz, also die Zahl der Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen umgerechnet auf 100.000 Einwohner, am Montag auf 29,59 gesunken war, hat sie am Dienstag mit 37,84 den Frühwarnwert erneut überschritten. Die Allgemeinverfügung bleibt deshalb voraussichtlich noch bis 16. Oktober in Kraft. Hier erfahren Sie mehr: Wird das Unterallgäu Corona-Risikogebiet - und was heißt das für Bürger?

Weil inzwischen weitere neun Corona-Infizierte als geheilt gelten, ist die Zahl der Unterallgäuer, die nachweislich mit dem Coronavirus infiziert sind, trotz dreier Neuinfektionen von zuletzt 70 auf 64 gesunken. Insgesamt wurden seit Mitte März 547 Unterallgäuer positiv getestet. 463 von ihnen gelten inzwischen wieder als genesen, 20 sind gestorben.

Am Dienstag-Nachmittag wurde bekannt, dass es im Kloster in Bad Wörishofen und in einem Hotel einen Corona-Fall gegeben hat. Lesen Sie hier mehr: Corona-Fälle im Kloster Bad Wörishofen und einem Hotel


Update Montag, 12. Oktober

Gute Nachrichten am Montag: Das Unterallgäu ist erst einmal kein Risikogebiet. Der Warnwert von 50 Infektionen umgerechnet auf 100.000 Einwohner auf sieben Tage wurde nicht erreicht.

Mehr unter: Corona: Vorerst Entwarnung für das Unterallgäu


Update Freitag, 9. Oktober

Noch gilt das Unterallgäu nicht als Corona-Risikogebiet. Nachdem am Freitag nur vier neue Fälle gemeldet wurden, liegt die 7-Tage-Inzidenz mit 44,7 weiter knapp unter dem Warnwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Derzeit sind somit 69 Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Mitte März 531 Bürger positiv getestet. 20 von ihnen sind verstorben, 442 gelten als genesen.

Ab Samstag gelten dennoch strengere Corona-Regeln.

Weitere Informationen lesen Sie hier: Wird Unterallgäu Corona-Risikogebiet? 7-Tage-Inzidenz sprunghaft angestiegen


Update Donnerstag, 8. Oktober

67 Unterallgäuer sind aktuell nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Mitte März 527 Unterallgäuer positiv getestet. 20 von ihnen sind gestorben, 440 gelten als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt laut LGL bei 44,72.


Update Mittwoch, 7. Oktober

61 Unterallgäuer sind aktuell nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert. Fünf Fälle kamen im Vergleich zum Vortag hinzu. Insgesamt wurden seit Mitte März 510 Unterallgäuer positiv getestet. 18 von ihnen sind gestorben, 431 gelten als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 37,5 pro 100.000 Einwohner und damit über dem bayerischen Frühwarnwert. Die Inzidenz wird vom LGL ermittelt und ist möglicherweise nicht tagesaktuell.

Aktive Fälle im Unterallgäu im Wochenvergleich:

Mittwoch 07. Oktober 61
Mittwoch 30. September 50
Mittwoch 23. September 78

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Update Dienstag, 6. Oktober

59 Unterallgäuer sind aktuell nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Mitte März 505 Unterallgäuer positiv getestet. 18 von ihnen sind gestorben, 428 gelten als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt bei 31,24 und damit knapp unter dem bayerischen Frühwarnwert. Die Inzidenz wird vom LGL ermittelt und ist möglicherweise nicht tagesaktuell.

Lesen Sie aktuelle Nachrichten aus der Region:

Aktive Fälle im Unterallgäu im Wochenvergleich:

Dienstag 06. Oktober 59
Dienstag 29. September 48
Dienstag 22. September 76


Update Donnerstag, 1. Oktober

Die Zahl der Infizierten im Unterallgäu ist leicht gesunken. Zwar wurden am Donnerstag vier neue Corona-Fälle im Landkreis gemeldet, doch die Zahl der Genesenen ist um sieben gestiegen. Damit gibt es im Unterallgäu derzeit 47 aktive Infektionsfälle. Insgesamt ist die Zahl der Coronainfektionen seit März auf jetzt 466 gestiegen. 18 infizierte Personen sind gestorben, 401 gelten als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Unterallgäu lag laut LGL am Donnerstag bei 10,41.

Update Mittwoch, 30. September:

50 Unterallgäuer sind aktuell nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert. Das hat das Landratsamt am Mittwoch bekannt gegeben. Insgesamt wurden seit Mitte März 462 Unterallgäuer positiv getestet. 18 von ihnen sind gestorben, 394 gelten als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Unterallgäu liegt laut LGL aktuell bei 9,03.

Aktive Fälle im Unterallgäu im Wochenvergleich:

Mittwoch 30. September 50
Mittwoch 23. September 78
Mittwoch 16. September 65


Update Dienstag, 29. September:

48 Unterallgäuer sind aktuell nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert. Das hat das Landratsamt am Dienstag bekannt gegeben. Insgesamt wurden seit Mitte März 454 Unterallgäuer positiv getestet. 18 von ihnen sind gestorben, 388 gelten als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Unterallgäu liegt laut LGL bei 5,55

Aktive Fälle im Unterallgäu im Wochenvergleich:

Dienstag 29. September 48
Dienstag 22. September 76
Dienstag 15. September 54


Artikel vom Montag, 28. September:

Nach Wochen des Anstiegs sind die aktiven Corona-Fälle im Landkreis Unterallgäu (Bayern/Schwaben) rückläufig. Der bayerische Frühwarnwert von 35 Infektionen pro 100.000 Einwohner pro Woche ist den offiziell gemeldeten Zahlen des Gesundheitsamts zufolge in weite Ferne gerückt.

Die Corona-Updates der vergangenen Woche finden Sie hier: Corona-Update: 73-Jährige gestorben, 80 Maristenkolleg-Schüler werden getestet

Aktive Fälle im Unterallgäu im Wochenvergleich:

Montag 28. September 47
Montag 21. September 77
Montag 14. September 46

So ist die Corona-Lage im Unterallgäu

Seit vergangenem Freitag, 25. September, wurden im Unterallgäu nur noch vier neue Corona-Fälle registriert. Nach Auskunft des Landratsamtes sind derzeit 47 Unterallgäuer nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert. Insgesamt wurden seit Mitte März 452 Unterallgäuer positiv getestet. 18 von ihnen sind gestorben. 387 Corona-Patienten gelten als genesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz fürs Unterallgäu liegt laut LGL aktuell bei 9,03 (Stand Sonntag, 27. September).

Dritter Todesfall nach Corona-Ausbruch in Seniorenheim

Rückblick: Vergangene Woche starb eine 73-jährige Bewohnerin im Krankenhaus. Die Bewohnerin einer Senioreneinrichtung in Ottobeuren war der dritte Todesfall nach dem Corona-Ausbruch in der besagten Einrichtung. Alle Bewohner und das Personal wurden getestet. Insgesamt hatten sich nach Angaben des Landratsamts zehn Mitarbeiter und 20 Bewohner der Einrichtung mit dem Coronavirus infiziert. Drei Bewohner werden momentan in einer Klinik behandelt.

Pandemie: Schüler des Mindelheimer Gymnasiums infiziert

Entwarnung kommt aus Mindelheim: Weil sich ein Schüler des Maristenkollegs mit Corona infiziert hatte, mussten sich 86 Mitschüler und sieben Lehrer testen lassen. Nach einer Reihentestung liegen nun die Ergebnisse vor: Alle anderen Schüler sind negativ, müssen aber vorsichtshalber noch in Quarantäne bleiben.

Mehr zum Thema lesen Sie hier: Alle 93 Corona-Tests am Mindelheimer Maristenkolleg waren negativ

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