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Soziales

29.04.2015

Das Zauberwort heißt Vernetzung

Seniorenbeauftragte der Unterallgäuer Gemeinden treffen sich

Angebote für Senioren gibt es im Unterallgäu inzwischen einige. Doch welche Angebote gibt es in meinem Wohnort? Und was wäre eine willkommene Ergänzung? Kommen alle in der Seniorenarbeit tätigen Initiativen zusammen, egal ob Wohlfahrtsverbände, Kirchen, haupt- oder ehrenamtlich Tätige, lassen sich solche Fragen schnell klären und man kann von den Erfahrungen anderer profitieren. Deshalb war die Organisation solcher „runden Tische“ ein Thema der jüngsten Klausurtagung der Unterallgäuer Seniorenbeauftragten.

Fast alle Gemeinden im Landkreis haben inzwischen Seniorenbeauftragte. Sie sind Ansprechpartner in allen Fragen rund ums Älterwerden, setzen sich in ihrer Gemeinde für die Belange älterer Menschen ein. Einige von ihnen berichteten bei der jüngsten Klausurtagung in der Jugendbildungsstätte Babenhausen von guten Erfahrungen mit dem „runden Tisch zur Seniorenarbeit in der Gemeinde“ und gaben ihren Kollegen wertvolle Tipps, um einen solchen zu veranstalten. „Das sollte auch keine einmalige Sache sein. Es ist sinnvoll, wenn sich die Akteure im Ort regelmäßig treffen“, erklärte Hubert Plepla, Koordinator des Seniorenkonzepts im Landkreis. Gemeinsam mit Brigitte Herkert von der Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung moderierte er die Klausurtagung.

Vernetzung ist laut Plepla wichtige Voraussetzung für gelungene Seniorenarbeit – auf Gemeindeebene ebenso wie landkreisweit. Weitere Themen der Klausur waren die Rolle der Seniorenbeauftragten, was von ihnen erwartet wird, wie sie helfen können und wo sie an ihre Grenzen stoßen. (mz)

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