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Kneipp

11.02.2016

Das nächste Ziel ist das Welterbe

Gemeinsam in Richtung Welterbe (von rechts): Katja Heiderich (Verband dt. Kneippheilbäder und Kneippkurorte), 2. Bürgermeister Stefan Welzel, Annette Kersting (Kneipp-Bund), Achim Bädorf (Verband dt. Kneippheilbäder und Kneippkurorte) und Kurdirektor Horst Graf.
Bild: Dannhart

Vorarbeiten für Bewerbung laufen

Der erste Schritt ist getan, nun wollen die Bad Wörishofer mit der Kneipp-Therapie ganz hoch hinaus. „Es ist schön zu sehen, dass alle drei Kulturerbeträger an einem Strang ziehen“, sagte Bürgermeister Paul Gruschka nach der Sitzung des Arbeitskreises „Immaterielles Kulturerbe“. Ziel sei, dass das Kneippen nun auch für die internationale Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit nominiert wird.“

Nach der Aufnahme des „Kneippens als traditionelles Wissen und Praxis nach der Lehre Sebastian Kneipps“ durch die Deutsche Unesco-Kommission im Dezember haben Stadt, Kneipp-Bund und der Verbands Deutscher Kneippheilbäder und Kneippkurorte das weitere Vorgehen besprochen. „Der Anfang ist gemacht. Nun gilt es, das Potenzial auszuschöpfen und gemeinsam eine Strategie zu entwickeln“, sagt die Bundesgeschäftsführerin des Kneipp-Bundes, Annette Kersting. „Wir sind drei starke Partner, die sich gemeinsam für das kulturelle Erbe Sebastian Kneipps stark machen. Auch Zweiter Bürgermeister Stefan Welzel, und Kurdirektor Horst Graf zeigten sich zufrieden.

„Die Tatsache, dass mit dem Kneippen das erste und bisher einzige Gesundheitsverfahren in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen wurde, unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der ganzheitlichen Lehre Kneipps“, betont Achim Bädorf vom Kneippheilbäderverband. „Daran müssen wir jetzt anknüpfen.“ (m.he)

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