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Neujahrsempfang II

20.01.2017

Die Friedenstaube ist gelandet

Beim Neujahrsempfang präsentierte Marlene Preißinger die Friedenstaube und dankte allen Ehrenamtlichen. Stellvertretend stellten sich Vorsitzender Hubert Jakob (von links) vom Veteranenverein Warmisried mit stellvertretendem Bürgermeister Gerhard Groß, Wolfgang Hacker vom BLSV, stellvertretendem Bürgermeister Rainer Müller und Gemeinderat Robert Schaule für ein Erinnerungsfoto auf.
Bild: müsa

Untereggs Bürgermeisterin Marlene Preißinger blickt zurück und freut sich auf Höhepunkte des Jahres 2017

Weltweit sind 30 Friedenstauben des Landshuter Künstlers Richard Hillinger unterwegs (wir berichteten), eine von ihnen ist jetzt in Unteregg gelandet. Denn auch an der Mindel soll dieses Symbol des Friedens entlangfliegen und Teil der „längsten Friedensstraße der Welt“ werden. Das berichtete Bürgermeisterin Marlene Preißinger beim Neujahrsempfang der Gemeinde Unteregg.

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Die Empfänger der Taube verpflichten sich, für die Einhaltung der Menschenrechte einzustehen. „Die Skulptur schaut bei allen wichtigen ehrenamtlichen Helfern in der Gemeinde vorbei, die über das ganze Jahr Dienst am Nächsten tun. Alle, die ihre Freizeit für andere opfern, egal, in welcher Funktion und in welchem Ortsteil“, so Preißinger.

Nach den Lobeshymnen nutzte Marlene Preißinger die Gunst der Stunde, um kurz auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Ein Urnengarten an der Außenstelle des Friedhofs Warmisried wurde angelegt und die Umgestaltung an der Kirche soll im Frühjahr starten. Das Neubaugebiet „Zwischen den Wegen“ in Warmisried mit elf Bauplätzen ist noch vor dem Winter erschlossen worden und Nachfrage vorhanden. Drei Bauplätze in Oberegg seien noch frei und in Unteregg sind drei Plätze bereits mündlich vergeben.

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Besonders freute sich das Gemeindeoberhaupt über den Förderbescheid für den Zuschuss zur Renovierung des ehemaligen Pfarrhofs in Unteregg (siehe Infokasten), der künftig als Dorfgemeinschaftshaus genutzt werden soll.

Auf eine Besonderheit der Pfarreiengemeinschaft Dirlewang machte die Warmisrieder Pfarrgemeinderatsvorsitzende Jutta Bader aufmerksam: Am 21. März startet das Projekt „Kino der Sinne“, zu dem Interessierte ab 16 Jahren ins Warmisrieder Gemeindehaus eingeladen sind. Danach fand noch eine lustige und interessante Raterunde zu den vielen Feldkreuzen in der Gemeinde statt. Gemeinderat Wolfgang Stache hatte sich große Mühe gemacht und die Bilder der Kreuze zu einer Präsentation zusammengefügt. (müsa)

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