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Ein Haus, das Kopf steht: Kunst heißt auch Diskussion

Kommentar Von Melanie Lippl
13.04.2019

Das in Pfaffenhausen geplante, umgedrehte Haus erhitzt die Gemüter. Gut so, findet unsere Autorin.

Passt ein Haus, das auf dem Kopf steht, in die Regens-Rößle-Straße? Diese Frage war in der jüngsten Marktratssitzung in Pfaffenhausen zu beantworten, nachdem Steinmetz Manfred Schlögel Pläne für sein auf dem Kopf stehendendes „Kopf-Stein-Haus“ eingereicht hatte. Keiner der Markträte äußerte sich grundsätzlich kritisch gegenüber dieser Idee. Nur der Ort, an dem das Haus entstehen soll, wurde nicht von allen befürwortet. Zu nah am Dominikus-Ringeisen-Werk, zu nah an der Kirche, zu nah am historischen Ortskern, fanden einige. Auch im Landratsamt ist man offenbar nicht erfreut über das Bauprojekt. „Ein Bauvorhaben sollte die gebaute Umgebung in Gestaltqualität und Formgebung erhalten und fortführen. Architektur sollte maßstäblich sein, eine gewisse Ruhe haben und einen Ortsbezug zur lokalen Bautradition erkennen lassen“, heißt es auf Nachfrage. In dem Entwurf, den Bauherr Schlögel dem Landratsamt präsentiert habe, seien „prägende Gebäudemerkmale der Mitte Pfaffenhausens nicht aufgenommen“ worden.

Das umgedrehte Haus in Pfaffenhausen: Die Kunst hat bereits gewonnen

Im Grunde genommen sieht das Haus aus wie ein ganz normales Haus, das in fast jedem schwäbischen Wohngebiet stehen könnte – noch nicht mal ein von vielen Baufachleuten ungeliebtes Toskanahaus ist es. Doch weil es auf dem Kopf steht, sprengt es jeden Rahmen, in dem sich ein kommunales Gremium bei „normalen“ Bauanträgen bewegt. Ein solches Haus kann sich niemals in die Umgebung einfügen – ist also die logische Folgerung daraus, dass es außerhalb des Ortes stehen muss? Dort, wo es keine Umgebung gibt, an die es sich anpassen müsste? Oder sind es nicht gerade die außergewöhnlichen Häuser innerhalb von Ortschaften, die die Menschen beeindrucken und die zu Sehenswürdigkeiten werden – etwa das Rizzi-Haus in Braunschweig oder die Hundertwasser-Bauten?

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