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Soziales

23.02.2015

Ein Marktplatz, um Kontakte zu knüpfen

Ein reger Austausch fand beim Treffen der Jugendbeauftragten der Unterallgäuer Gemeinden statt.
Bild: Landratsamt/Julia Veitenhansl

Jugendbeauftragte der Gemeinden treffen sich in Babenhausen

Die Jugendbeauftragten der Unterallgäuer Gemeinden sollen die Anliegen der Jugendlichen vertreten. Damit nehmen sie eine wichtige Aufgabe wahr, denn: „Wo sich junge Leute wohlfühlen, dort bleiben sie oder kommen später eher dorthin zurück“, sagt Julia Veitenhansl vom Kreisjugendamt am Landratsamt Unterallgäu. Die Jugendbeauftragten werden in der Regel aus den Reihen des Gemeinderats bestimmt. Um sie im Unterallgäu bei ihrer Arbeit zu unterstützen, organisierte das Kreisjugendamt ein Treffen in der Jugendbildungsstätte Babenhausen. In so großem Stil hatte die Veranstaltung bislang noch nie stattgefunden.

Neben Vorträgen zu verschiedenen Themen war der sogenannte Marktplatz ein zentrales Element: Hier präsentierten sich Kreisjugendring, Polizei, das Unterallgäuer Gesundheitsamt und viele weitere Ansprechpartner aus der Region und informierten über ihre Arbeit. Die Jugendbeauftragten konnten Kontakte knüpfen und kamen auch untereinander ins Gespräch. Einige von ihnen stellten ihr Angebot für Jugendliche vor, zum Beispiel das schon seit Jahren bestehende Ferienprogramm in Memmingerberg.

Im Herbst sollen wieder – wie gehabt – regionale Treffen der Jugendbeauftragten in fünf Unterallgäuer Gemeinden stattfinden. „Doch auch das große Treffen wollen wir wiederholen“, sagt Veitenhansl. Denn die Rückmeldungen aller Anwesenden seien positiv gewesen.

Bei allen Fragen rund um die Jugendarbeit gibt das Kreisjugendamt am Landratsamt Unterallgäu gerne Auskunft unter E-Mail jugendpflege@lra.unterallgaeu.de oder Telefon 08261/995242. (mz)

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