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Zeitungsente

21.04.2011

Ente Paula und der falsche Hase

Bei diesen Buben und Mädchen gibt es an Ostern nicht nur bunte Eier, sondern auch ein echt leckeres, selbst gekochtes Menü.
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Bei diesen Buben und Mädchen gibt es an Ostern nicht nur bunte Eier, sondern auch ein echt leckeres, selbst gekochtes Menü.

Paula Print besucht einen Osterkochkurs für Kinder

Dirlewang Was für ein Genuss! Der Job als Zeitungsente hat wirklich tolle Seiten. So habe ich erst letztens zusammen mit zwölf Kindern einen Kochkurs besucht. Dabei hat uns Kursleiterin Sabine Hantel Gerichte gezeigt, die man an Ostern kochen kann.

Nach Alter und Vorlieben eingeteilt haben die Kinder und ich in der Schule in Dirlewang zwei 3-Gänge-Ostermenüs gekocht. Das erste Menü bestand aus Kräuterpfannkuchen mit Lachs, falschem Hasen mit Käsespätzle und einer Tarte Tatin. Beim anderen gab es Feta-Spinat-Röllchen zur Vorspeise, als Hauptgang kam Schweinefilet mit Ei im Nudelnest auf Spinat auf den Tisch und zum Abschluss noch Schokoladenmousse. Gott sei Dank gab es keinen Entenbraten!

Zur besseren Verdauung haben die Kinder zwischenzeitlich mit mir Fangus gespielt. Da wurde ich zwar ganz schön durchgewirbelt, aber es hat sehr viel Spaß gemacht. Nach dem Kochen beim gemeinsamen Probieren der Menüs haben wir alle zusammen die Schwierigkeiten besprochen, die wir beim Kochen so hatten. Jenny fand zum Beispiel das Käsereiben gar nicht so einfach, obwohl ihr das auch am meisten Spaß gemacht hat. Sabrina fand dagegen das Zwiebelschneiden am kniffligsten, weil sie dabei die ganze Zeit weinen musste.

Viele der jungen Köche wollen einige der gelernten Gerichte zu Hause an Ostern machen. Der elfjährige Michael, der später selbst mal Koch werden will, hat mir erzählt, dass seine Mama ihn schon damit beauftragt hat, an Ostern die neu erlernte Schokoladenmousse zu machen. Gut, dass wir alle die Rezepte mit nach Hause nehmen durften. Weil ich alles probiert hatte, war ich nach dem Essen so schwer, dass die achtjährige Sabrina meinte: „Die Paula ist so schwer. Die hat, glaube ich, zu viel gegessen.“ Wo sie Recht hat, hat sie Recht. (fima)

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