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Pfarreiengemeinschaft

03.09.2016

Er freut sich auf eine interessante Stelle

Bevor Florian Bach richtig in die Seelsorge einsteigen kann, muss er einige Herausforderungen meistern.
Bild: lede

Neupriester Florian Bach blickt gespannt seinen neuen Aufgaben entgegen

Die Pfarreiengemeinschaft Bad Wörishofen hat einen neuen Kaplan. Am ersten September hat Florian Bach seinen Dienst in der Kneippstadt angetreten. Er folgt als Kaplan auf Andreas Hartmann, der inzwischen als Pfarrer die Pfarreiengemeinschaft mit ihren sechs Pfarreien leitet. Auch Florian Bach wird in den Pfarreien St. Justina, St. Ulrich, St. Martin, St. Michael, St. Stephan und Mariä Heimsuchung als Priester und hauptamtlicher Seelsorger wirken. Erst vor wenigen Wochen hat der neue Kaplan seine Priesterweihe empfangen und in seiner Heimatpfarrei in Pfronten die Primiz gefeiert. Florian Bach sieht sich deshalb noch als Lernender.

„Die Primiz war sehr erhebend und gleichzeitig war sie sehr gut durchgeplant“, erinnert sich der junge Priester. Nach der Primiz war er für jeweils zwei Wochen als Urlaubsvertretung in Pfronten und in seiner früheren Praktikumspfarrei in Illertissen tätig. „Das Messe-Zelebrieren ist für mich noch ein bisschen wie Schreiben üben oder ein Instrument erlernen“, gesteht er. Viele Feste feiere er derzeit zum ersten Mal als Priester.

Den Zauber des Anfangs teilt Florian Bach seit drei Tagen nun auch mit den Gläubigen in Bad Wörishofen. „Ich freue mich sehr darauf, die Leute hier kennenzulernen“, betont er. Seine Vorgesetzten in Augsburg, Generalvikar Harald Heinrich und Subregens Albert Wolf, die beide selbst schon in Bad Wörishofen gewirkt haben, hätten die Wörishofer Pfarreien sehr gelobt. Er könne sich auf seine Aufgaben hier freuen. Diesen Hinweis hätten ihm die Verantwortlichen mit auf den Weg gegeben. Mit Vorfreude, aber auch mit etwas gespannter Erwartung blickt Florian Bach nun seinen Aufgaben entgegen. Er möchte vor allen Dingen mit den Gemeinden die heilige Messe und als „Gemeinschaft der Glaubenden“ den Glauben feiern. In den vergangenen Tagen stand für ihn erst einmal der Umzug an. Florian Bach wohnt nun, ebenso wie Pfarrer Andreas Hartmann, im Pfarrhaus von St. Ulrich. Das Pfarrhaus von St. Justina wurde dagegen zu einem Verwaltungszentrum umgebaut. Hier haben in den vergangenen Tagen und Wochen neben dem neuen Kaplan auch Verwaltungsleiterin Sandra Cadus, Pfarrer Andreas Hartmann und Gemeindereferent Filip Bäder ihre Büros neu bezogen. Daneben arbeiten die beiden Sekretärinnen Irmgard Bechtel und Rosina Schmid, sowie Gertrud Deubler als Buchhalterin, im Pfarrhaus. Am Sonntag, 4. September, wird Florian Bach in der heiligen Messe um 10.15 Uhr in der Stadtpfarrkirche St. Justina feierlich eingeführt. Im Anschluss an den Gottesdienst spendet er den Einzelprimizsegen. (lede)

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