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Konzert

20.11.2019

Erinnerung an einen Weltstar

Gundolf Schattenmann (von links), Ulrike Kraemer, Regine Glöckner (mit einem Bild von Irmgard Seefried), Maria Luise Ludl und Gabriele Haldenmayr bei dem Gedenkkonzert in St. Rasso.
Foto: Maria Schmid

Musik für Irmgard Seefried in St. Rasso

Irmgard Seefried gehörte zu den großen Sängerinnen, sie war ein Weltstar – aus Bad Wörishofen. Regine Glöckner und die Bürgerinitiative Kneipp-Jubiläum 2021 erinnerten mit einem Konzert in der Wallfahrtskirche St. Rasso in Untergammenried an die Sopranistin – und an Leopold Mozart, der heuer 300 Jahre alt geworden wäre. Die Sopranistin Ulrike Kraemer aus München war zu Gast, ebenso wie der ehemalige evangelische Pfarrer Gundolf Schattenmann an seiner Blockflöte. Die Textbeiträge über Irmgard Seefried und Leopold Mozart sprachen Gabriele Haldenmayr und Regine Glöckner. Aus dem Dialog eines Interviews von Irmgard Seefried und August Everding, ein Jahr vor ihrem Tod am 24. November 1988, zitierten Gundolf Schattenmann und Moderatorin Maria Luise Ludl einige Passagen.

An der Schrankorgel spielte Regine Glöckner. Zu hören waren unter anderem Werke von Gottfried Finger die Sätze 2, 3 und 4 aus der Sonate G-Dur mit Gundolf Schattenmann an der Blockflöte. Außerdem hörte das Publikum Passagen aus Georg Friedrich Händels „Messias“ und das „Panis Angelicus“ von César Franck. Ulrike Kraemer sang die Arie „Lascia ch’io pianga“, das Klagelied aus der Oper „Rinaldo“ von Georg Friedrich Händel.

Die Spenden der Gäste waren für St. Rasso und für den Kinder- und Jugendchor „Kneippspatzen“ bestimmt. (sid)

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