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Bad Wörishofen

21.04.2020

Freibad: Warum Wörishofer nun nach München blicken

Das Freibad von Bad Wörishofen.
Bild: Bernd Feil

Plus Der Saisonstart in der Corona-Krise ist fraglich. Eine Zwangspause würde Probleme verursachen, wie nun bekannt wird.

Normalerweise beginnt im Freibad von Bad Wörishofen Mitte Mai die Saison. Doch normal ist in der Corona-Krise nichts. Deshalb steht nicht fest, ob und wann es heuer eine Badesaison geben kann.

Man bewege sich derzeit zwischen zwei Szenarien, teilt die Pressestelle der Stadt Bad Wörishofen auf Nachfrage mit: „Entweder es bleibt geschlossen oder wir können den Betrieb in absehbarer Zeit wieder aufnehmen.“

Keime können zum Problem werden

Das allerdings sei nicht Entscheidung der Stadt, sondern orientiere sich an den Vorgaben der Staatsregierung in München. „Im letzteren Fall ist mit Standschäden an der Anlage zu rechnen“, heißt es weiter. Als Beispiele für drohende Probleme werden die diversen Pumpen und Filter genannt.

Freibad: Warum Wörishofer nun nach München blicken

Filter etwa könnten bei bestehender Restfeuchte verkeimen. Unter Umständen müsse man dann die gesamte Filteranlage auswechseln.

Christian Strohmenger, der Betriebsleiter des Freibades, erstelle deshalb derzeit einen umfangreichen Katalog mit unabwendbaren Arbeiten, um Schäden zu vermeiden, teilt das Rathaus mit.

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