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Mindelheim

22.03.2018

Frundsbergfest: Bahn bremst Landsknechte aus

Der Umzug des Frundsberg Festrings lockt immer zahlreiche Besucher an. Doch dieses Jahr muss er anders verlaufen als bislang gewohnt.

Warum der Festzug in Mindelheim in diesem Jahr nicht über die Frundsbergstraße geführt werden darf.

Die heuer anstehende Elektrifizierung der Bahnstrecke Geltendorf - Lindau hat spürbare Auswirkungen auf das Frundsbergfest im Juli. Für die beiden Festzüge an den Sonntagen 1. und 8. Juli muss der Verlauf der Strecke auf Anordnung des Landratsamtes und der Autobahndirektion Süd geändert werden.

Wie der Vorsitzende des Frundsberg Festrings, Norbert Sliwockyj mitteilt, steht die Frundsbergstraße diesmal nicht für die Teilnehmer des Festzuges zur Verfügung. Sie wurde nicht frei gegeben, weil sie als Umleitungsstrecke für die Autobahn A96 gebraucht wird. Eine andere Ausweichstrecke im Falle, dass die Autobahn wegen eines Unfalls gesperrt werden müsste, gibt es offenbar nicht oder wurde von den Behörden abgelehnt.

Der Frundsberg Festring bedauert die Regelung für Mindelheim

Wegen der Sanierung der Bahnstrecke ist das Aquädukt bei Stetten für den Autoverkehr gesperrt. In der Vergangenheit war die Strecke über Stetten als Ausweichstrecke für die A96 genutzt worden. Der Festring bedauert, dass sich offenbar keine andere Ausweichstrecke hat finden lassen.

Die Festzüge werden heuer also in der Bahnhofstraße starten, um den Europabrunnen zum Oberen Tor geführt. Von dort geht es durch die Maximilianstraße und über das Untere Tor in die Hermelestraße. Weiter führt die Umzugsstrecke über die Teckstraße, die Krumbacher Straße und zurück über die Landsberger Straße.

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