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Gotteshaus
12.07.2012

Ein Schmuckstück für Stetten

Prächtig steht sie da, die neu gebaute Franziskuskapelle in Stetten. 2009 war die Idee entstanden, für den gut erhaltenen Glockenturm des alten Leichenhauses ein kleines Gotteshaus zu bauen. Am 22. Juli wird die Kapelle eingeweiht.
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Prächtig steht sie da, die neu gebaute Franziskuskapelle in Stetten. 2009 war die Idee entstanden, für den gut erhaltenen Glockenturm des alten Leichenhauses ein kleines Gotteshaus zu bauen. Am 22. Juli wird die Kapelle eingeweiht.

Die neue Kapelle wird am 22. Juli feierlich eingeweiht

Stetten Am Anfang war der Zwiebelturm des abgerissenen Stettener Leichenhauses – und der war eigentlich zu schön, um sein Leben in einem staubigen Keller zu fristen. So entstand 2009 die Idee, für den Glockenturm eine eigene Kapelle zu errichten. Mit Peter Holdenrieder, Winfried Holzmann und Reinhard Csokas fanden sich prompt auch drei Handwerker, die das Projekt in die Hände nahmen. Nun galt es nur noch, einen geeigneten Standort für das kleine Gotteshaus zu finden. Am südlichen Rand des Saulengrainer Waldes, oberhalb des Ritterhofs zwischen Stetten und Erisried, wurde man schließlich fündig. Das Grundstück stellte Otto Richter zur Verfügung, die Gemeinde Stetten übernahm die Bauträgerschaft.

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