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Wertungsspiele

26.03.2013

Grandiose Festtage der Blasmusik

Strahlende Bezirkssieger bei den Wertungsspielen in Pfaffenhausen: (vorne von links) Melanie Schmid (Jugendkapelle Kirchqheim), Robert Hartmann (Jugendkapelle I, Mindelheim), Marina Beer (Musikkapelle Oberrieden), Nicole Simon (Musikverein Bedernau) und Martin Haenseler (Stadtkapelle Mindelheim). Mit herzlichen Worten gratulierten (hinten): Bürgermeister Josef Kerler aus Eppishausen (4. von links), Markus Heinzelmann, Vorsitzender des Musikvereins „Lyra“ (6. von links) und ASM-Bezirksvorsitzender Andreas Schuster (rechts).
Bild: iss

Bei der Siegerehrung gab es großes Lob für die Musikanten und für die Veranstalter vom Musikverein Lyra

Pfaffenhausen Wenn schmetternde Trompeten und Posaunen, geschmeidige Klarinetten, lyrische Oboen, singende Saxofone mit Hörnern und Pauken wetteifern, verspricht dies Hörgenuss pur. Den konsumierten viele Hundert Blasmusikfans bei den Wertungsspielen des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes (ASM) in vollen Zügen. Wer bei diesem Wettstreit nach Noten mehr Freude an der Musik hatte, Instrumentalisten oder Zuhörer, war kaum auszumachen.

Deutliche Tendenz nach oben

So schwärmte denn auch ASM-Bezirksvorsitzender Andreas Schuster bei der Ehrung der Bezirkssieger von „zwei grandiosen Festtagen der Blasmusik mit unüberhörbarer Tendenz nach oben.“ Für die Organisation bei den Wertungsspielen sorgte der Musikverein Lyra aus Eppishausen. Dessen Vorsitzender Markus Heinzelmann lud mit launigen Worten zum Besuch des 45. Bezirksmusikfestes und zur Feier des 100-jährigen Gründungsjubiläums von Lyra vom 8. bis 12. Mai nach Eppishausen ein. Sein humorvolles Argument dafür: „Wann kann man schon einmal vom Vatertag bis zum Muttertag durchfeiern?“

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Heinzelmann bedankte sich wie auch ASM-Vorsitzender Schuster bei Sponsoren und der Gemeinde Pfaffenhausen für die Überlassung der Turnhalle. „Wir sind hier mit offenen Armen empfangen worden“, lobte er.

Musik klingt bisweilen auch ohne Holz ganz schön. Den Beweis dafür lieferte die Brassband Allgäu Oberschwaben, die, von den Preisrichtern mit 91,6 Punkten bewertet, als beste Kapelle von der Bühne ging und aus Freude über ihren großen Erfolg die Auszeichnung der Bezirkssieger mit fetzigen Rhythmen begleitete. Jede Kapelle wurde mit einem Mitschnitt ihres Auftrittes auf DVD und einem Gutschein zum Kauf von Noten belohnt. (iss)

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