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Jubiläum
15.10.2019

Ein Beruf, den einst Pfarrer Kneipp „erfand“

Statt einer Feier zum Jubiläum beschenkten die Kneipp Therapeuten die Wörishofer Kindergärten und den Hort mit 160 original Kneipp´schen Waschhandschuhen aus Baumwolle. Das Foto zeigt von links: Anita Jähn, Ute Schillinger, Verena Preiß, Monika Metzger, Franz Zoller, Anna Cebulj und Christine Wind. Das Foto rechts zeigt: Schon früher trafen sich die Kneipp´schen Bademeister mit der Kneippbüste beim Kinderheim.
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Statt einer Feier zum Jubiläum beschenkten die Kneipp Therapeuten die Wörishofer Kindergärten und den Hort mit 160 original Kneipp´schen Waschhandschuhen aus Baumwolle. Das Foto zeigt von links: Anita Jähn, Ute Schillinger, Verena Preiß, Monika Metzger, Franz Zoller, Anna Cebulj und Christine Wind. Das Foto rechts zeigt: Schon früher trafen sich die Kneipp´schen Bademeister mit der Kneippbüste beim Kinderheim.

Die Kneippbademeister in Bad Wörishofen haben Grund zum Feiern – und Kinder erhalten Geschenke

Als Pfarrer Sebastian Kneipp so viele Patienten zu behandeln hatte, dass er die Güsse und Anwendungen alleine nicht mehr bewältigen konnte, musste er sich Hilfe an seine Seite holen. Er tat dies, indem er sogenannte Gießerinnen oder Gießer anstellte. Damit war ein Beruf geboren, den es bis dahin noch gar nicht gab. Es waren die Vorläufer der heutigen Bademeister oder wie die Bezeichnung jetzt heißt: Kneipp’sche Therapeuten. „Recht gießen ist eine Kunst, vielleicht kommt es noch soweit, dass unsere Gießer Künstler werden“, ist als Zitat des Priesterarztes verbürgt.

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