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Förderkreis

18.08.2016

Kneippmuseum soll umgestaltet werden

Zudem wurden weitere Neuerungen vorgestellt

Der „Förderkreis Sebastian-Kneipp-Museum Bad Wörishofen“ (FSKM) besteht im kommenden Jahr bereits 40 Jahre. Er wurde am 8. November 1977 gegründet. Das war ein willkommener Anlass, eine offizielle eigene Website (www.foerderkreis-kneippmuseum.de) einzurichten. Diese entwickelte der Schatzmeister des Förderkreises, Simon Ledermann. Er freute sich nun zusammen mit dem Förderkreisvorsitzenden Werner Büchele diese vorzustellen. Außerdem gibt es einen neuen Flyer, der dem Leser einiges über den Förderkreis und seine Arbeit vermittelt.

Ein großer Wunsch des Kuratoriums ist es, dass mehr Bad Wörishofer Bürger durch eine Mitgliedschaft den Förderkreis unterstützen. Zurzeit sind 180 Mitglieder verzeichnet. Der Mitgliedsbeitrag im Jahr beträgt acht Euro.

Die Ziele des Förderkreises sind:

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l die nachhaltige Förderung des Sebastian-Kneipp-Museums, insbesondere die Unterstützung bei einer modernen und aktuellen Museumsgestaltung insgesamt.

l die umfassende Darstellung des Lebens und Wirkens von Monsignore Sebastian Kneipp.

l die Unterstützung der wissenschaftlichen Weiterentwicklung des kneippschen Naturheilverfahren.

l die Darstellung der zentralen Stellung von Bad Wörishofen in der Verbreitung der Lehre Sebastian Kneipps.

l die Kneipplehre einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

l Einrichtungen und Forschungen, die der Darstellung der Geschichte des Kneipp-Heilbades dienen, zu fördern.

„Wir als Verein haben unter meinem Vorgänger August Filser einen in Museumssachen erfahrenen Projektanten Peter Schreiner aus Weilheim für die Umgestaltung des Museums beauftragt und ein erstes Konzept erstellen lassen. Das Konzept soll im Herbst dieses Jahres im Stadtrat vorgestellt werden“, so Büchele. Die simple Forderung „wir brauchen die Erneuerung des Museums“ reiche nicht aus.

Der Verein sehe sich gefordert, die Stadt Bad Wörishofen als Träger, die Museumsleitung und den Kur- und Tourismusbetrieb nachhaltig zu unterstützen. Mit dem Konzept biete der Förderverein allen eine Entscheidungshilfe.

Zum 40-jährigen Bestehen 2017 möchte der Verein mit verschiedenen Aktionen die Stimme des Vereins stärken. Denn: „Der Förderverein Sebastian-Kneipp-Museum ist heute wichtiger denn je: Es geht um das Erbe Sebastian Kneipp. Und dieses Erbe wollen wir im Kneippmuseum modern, zeitgemäß und wieder ansprechend gestalten“, so Büchele. (sid)

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