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Marktrat
13.06.2014

„Den ESVT dürfen wir nicht absaufen lassen!“

Es gibt viel zu sanieren am Eisstadion in Türkheim. Allein die Kosten für sofort umzusetzenden Maßnahmen beziffert die Vorsitzende auf 35000 Euro. Das und vieles mehr könne der Verein alleine nicht schultern, die Marktgemeinde müsse helfen. Doch die Räte zögerten noch, sie stellten den Zuschussantrag zurück.
Foto: Sing

Warum die Kommunalpolitiker dennoch einen Zuschussantrag des Vereins zurückgestellt haben

Um handlungsfähig zu bleiben, hat der Eissportverein Türkheim (ESVT) die Marktgemeinde um finanzielle Unterstützung gebeten. „Da unsere Personalkosten mit 1570 Stunden (zu je acht Euro) pro Jahr sehr hoch sind, bitten wir Sie, uns ein Budget für den Eismeister einzuräumen. Er ist auch für den öffentlichen Lauf und den Schulbetrieb zuständig“, untermauert die Vorsitzende Brigitte Graef-Schregle den Zuschussantrag. Weiter bat sie dem Verein die Möglichkeit zu geben, die akuten Sicherheitsmängel bis Anfang der Saison zu beheben. Unter anderem müsse der Treppenaufgang saniert werden, ebenso das Treppengeländer, das Schneefanggitter und die Tribüne. Weiter stünden der Küchenumbau, der Dachbodenausbau, ein neuer Zamboni (Eismaschine) und so einiges mehr als notwendige Maßnahmen auf der Liste des Vereins. Die Projektinvestitionen bezifferte die Vereinsvorsitzende mit 43000 Euro, fügte aber hinzu, dass sich diese durch Eigenleistungen oder unvorhergesehene Zusatzleistungen bei Mängel auch verändern könnten. Für sofort umzusetzende Maßnahmen seien 35000 Euro vonnöten. Auch die Bitte der 100-prozentigen Übernahme der Stromkosten für die Eisbereitung äußerte Graef-Schregle in ihrem Antrag an die Marktgemeinde.

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