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Memmingen
12.01.2021

Mann stirbt, weil Retter zu spät gerufen werden

Vor dem Amtsgericht Memmingen ging es um einen Todesfall in einer Obdachlosenunterkunft.
Foto: Kurt Kraus

Plus Drogen und Alkohol spielen offenbar eine große Rolle bei einem Vorfall an Silvester in einer Memminger Obdachlosenunterkunft. Warum die beiden Angeklagten nun ins Gefängnis müssen.

Am 31. Dezember 2018 stirbt in einer Obdachlosenunterkunft in Memmingen ein Mensch, höchstwahrscheinlich an einer Überdosis Heroin. Zwei Männer, 30 und 31 Jahre, müssen sich seit Ende November wegen unterlassener Hilfeleistung vor dem Amtsgericht verantworten. Anstatt ihm zu helfen, habe man den Drogenkonsumenten, den alle nur mit seinem Vornamen O. kannten, laut Anklage aus der Wohnung getragen, und in einem Laubengang auf einem Sofa abgelegt.

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