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Mindelheim

18.09.2018

Mindelheim und Sansepolcro sind offiziell Freunde

Der Frundsbergfestring und die Stadt Mindelheim haben mit der italienischen Stadt Sansepolcro einen Freundschaftspakt geschlossen. Das Bild links zeigt Lorenzo Moretti (Präsident des Stadtrats Sansepolcros), Mauro Cornioli (Bürgermeister Sansepolcro), Bürgermeister Stephan Winter und Norbert Sliwockyj (Vorsitzender des Frundsberg Festrings).
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Der Frundsbergfestring und die Stadt Mindelheim haben mit der italienischen Stadt Sansepolcro einen Freundschaftspakt geschlossen. Das Bild links zeigt Lorenzo Moretti (Präsident des Stadtrats Sansepolcros), Mauro Cornioli (Bürgermeister Sansepolcro), Bürgermeister Stephan Winter und Norbert Sliwockyj (Vorsitzender des Frundsberg Festrings).
Bild: Julia Beck, Stadt Mindelheim

Die beiden Städte knüpfen Freundschaftsbande. Die Fahnenschwinger aus Italien bereichern schon seit vielen Jahren das Frundsbergfest.

Seit mehr als 40 Jahren gehören die Fahnenschwinger aus Sansepolcro in Italien zu den Attraktionen des Mindelheimer Frundsbergfestes. Jetzt haben Bürgermeister Stephan Winter und der Vorsitzende des Frundsberg Festringes, Norbert Sliwockyj, die guten Kontakte auf eine offizielle Ebene gehoben. Zwischen Sansepolcro und Mindelheim besteht nun ein Freundschaftsvertrag.

Winter und Sliwockyj sind extra für ein Wochenende nach Italien gereist und sind dort von Bürgermeister Mauro Cornioli und dem gesamten Stadtrat von Sansepolcro empfangen worden. In festlichem Rahmen haben sie per Urkunde die Freundschaft der Städte Mindelheim und Sansepolcro besiegelt. Winter sagte: „Ich freue mich sehr, dass die seit 1976 bestehende Freundschaft zwischen den Fahnenschwingern Sansepolcros, den Spandiatori, den Mindelheimer Fahnenschwingern und dem Frundsberg Festring offiziell gemacht wurde.“

Der Frundsberg Festring freut sich auf ein Treffen mit den anderen Fahnenschwingern

Außerdem wurde ein Erasmus- Projekt (Förderprogramm der Europäischen Union) gemeinsam mit den belgischen Armbrustschützen ins Leben gerufen. Hierfür ist Ende Oktober ein Treffen geplant, bei dem es um die praktische Umsetzung geht. „Mit dem Projekt möchten wir den Nachwuchs fördern und junge Menschen an das Brauchtum heranführen“, freut sich Norbert Sliwoykyj, Vorsitzender des Frundsberg Festrings. Beteiligt sind Vereine aus Italien (Sansepolcro), Belgien (Vise), Spanien (Torrijos) und der Frundsberg Festring.

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