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18.06.2019

Neues und Amüsantes im Kneipp-Museum

Das Team im Kneipp-Museum (von links): Katrin Bartsch, Gaby Henkel, Susanne Leinauer-Geraci und Karin Bendlin.
Bild: Herd/Kurbetrieb

Was bei Gästen besonders ankommt

Neues im Sebastian-Kneipp-Museum: Die Einrichtung im Kloster von Bad Wörishofen zeigt die 13-teilige Serie „Heiße Wickel – Kalte Güsse“ aus den 80er Jahren, immer samstags um 15.30 Uhr. Auf amüsante Weise versuchen darin zwei Ärzte und ihre Kollegen, das von neuen Kurgästen ausgelöste Chaos in den Griff zu bekommen. Wer dagegen literaturinteressiert ist, kann in der neu eingerichteten Leseecke einen Blick in die Briefe werfen, die Kneipp von Rom aus nach Bad Wörishofen schickte.

Die jüngeren Besucher können mit einem Kinderquiz spielerisch das Museum erkunden, wobei sie der „Kneipp-Spitz“, Kneipps ehemaliger Hund und „Fußwärmer“ im Beichtstuhl, begleitet.

Durchschnittlich 9000 Besucher pro Jahr sehen sich die Angebote des Museums an, berichtet der Kur- und Tourismusbetrieb. Bekanntlich laufen die Planungen für eine Modernisierung des Museums.

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Gaby Henkel und Susanne Leinauer-Geraci sind neu im Museumsteam. Sie bieten den Besuchern unter anderem einen Audio-Guide an, mit dem das Museum auf eigene Faust erkundet werden kann.

Großer Beliebtheit erfreuen sich im Sebastian-Kneipp-Museum die Vorträge mit Demonstrationen zu wechselnden Gesundheitsthemen. Hier geben Ines Wurm-Fenkl oder Toni Fenkl praktische Alltagstipps nach Kneipp. „Im vergangenen Jahr besuchten 1157 Besucher die Vorträge“, berichtet der Kurbetrieb. Das Museum hat immer dienstags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr und am Mittwoch außerdem von 10 bis 13 Uhr geöffnet. (mz)

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