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Pandemie
16.11.2020

Allgäu: Finanzspritzen für Hotels sind nur „Tropfen auf heißen Stein“

Hotels in Deutschland dürfen vom 2. bis 30 November 2020 keine Gäste beherbergen, die aus touristischen Gründen reisen.
Foto: Oliver Berg/dpa/dpa-tmn

Plus Wer Geld bekommen hat, wie hoch die Verluste waren und warum ein Wörishofer Hoteldirektor scharfe Kritik übt.

239 Hotels und Gasthäuser im Allgäu haben während des ersten Lockdowns im Frühjahr Finanzspritzen vom Freistaat Bayern erhalten. „Ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt dazu die Managerin eines großen Hotelverbundes, der auch in Bad Wörishofen prominent vertreten ist. Sie nennt Gründe – und blickt mit Sorge auf den 1. Dezember. Völliges Unverständnis für die Entscheidung zur neuerlichen Zwangsschließung äußert derweil Peter Messner, der Direktor des Bad Wörishofer Luxushotels Steigenberger „Der Sonnenhof“. Via Youtube geht er mit den Verantwortlichen ins Gericht.

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