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  3. Pfaffenhausen: Wie Ruf Automobile eine Weltmarke wurde

Pfaffenhausen
09.01.2020

Wie Ruf Automobile eine Weltmarke wurde

Aus Pfaffenhausen in die ganze Welt: Alois Ruf (links, mit Frau Estonia) formte aus einer kleinen Werkstatt eine international anerkannte Marke. Vorzeigemodell des Fahrzeugherstellers ist der Ruf CTR, genannt „Yellowbird“.
Foto: Kramer

Plus Ruf Automobile aus Pfaffenhausen ist ein Meilenstein gelungen. Es ist der Höhepunkt einer bewegten Geschichte, die eng mit Porsche zusammenhängt.

Wolfsburg hat VW, Ingolstadt hat Audi – und Pfaffenhausen hat Ruf Automobile. Was vor 80 Jahren als simple Werkstatt begann, ist inzwischen zu einer Marke geworden, die Liebhaber auf der ganzen Welt gefunden hat. Doch wer Ruf sagt, muss auch Porsche sagen: Über Jahrzehnte hinweg lag die Kernkompetenz des Pfaffenhausener Unternehmens darin, Porsche-Fahrzeuge zu reparieren, zu restaurieren und zu veredeln. In diesem Jahr ist dem Fahrzeug-Hersteller unter Leitung von Alois Ruf junior aber ein Meilenstein gelungen.

Zum ersten Mal ist ein Ruf-Fahrzeug ausgeliefert worden, das zu 100 Prozent in Pfaffenhausen entwickelt und gebaut wurde: ein Ruf CTR, 710 PS stark. Das Nobel-Fahrzeug ist in seiner Bauweise das erste seiner Art, das CTR-Modell gilt aber schon lange als Aushängeschild des Unternehmens – genauer: seit 1987. Damals trat der CTR, auch „Yellowbird“ genannt, in einem Vergleich mehrerer hochkarätiger Fahrzeug-Hersteller an, um das schnellste Auto der Welt zu ermitteln. Sieger des Wettbewerbs, den die US-amerikanische Motorsport-Zeitschrift „Road & Track“ veranstaltete, wurde mit 339 Stundenkilometern nicht etwa ein Lamborghini, ein Aston Martin oder ein Porsche – sondern der CTR. Ein Erfolg, der den internationalen Durchbruch von Ruf Automobile bedeutete – erkennbar auch an der Tatsache, dass der CTR seitdem in rund 80 Millionen verkauften Videospielen als Rennauto vorhanden ist.

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