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Debatte in Bad Wörishofen
16.04.2016

Shopping kontra Sonntagsruhe

Sonntagseinkauf in Bad Wörishofen? Ja, aber nur an drei Tagen.
Foto: Tobias Hartmann

Vierter verkaufsoffener Sonntag wird in Bad Wörishofen zum Politikum. In die Diskussion gerät dabei auch der Zustand des Einzelhandels in der Stadt

Verkaufsoffene Sonn- und Feiertage werden in Bad Wörishofen regelmäßig zum Politikum. Diesmal ging es um den 1. Mai. Insgesamt 27 Einzelhändler Bad Wörishofens hatten beantragt, diesen Tag erneut als verkaufsoffen festzusetzen. Das Problem: Heuer gibt es bereits drei verkaufsoffene Sonntage. Zwar ließe der Gesetzgeber einen vierten zu. Doch in Bad Wörishofen hat man sich mit Rücksicht auf die Kirchen per Beschluss auf drei Sonntage im Jahr verständigt. Auch der Verein der Aktiven Einzelhändler hält nichts von einem weiteren Verkaufstag, wie der Vorsitzende Fritz Barth sagt. Der Antrag kam von Händlern außerhalb des Vereins. Der 1. Mai sei etabliert, man benötige außerdem den Umsatz nach einer „sehr schlechten Wintersaison“, teilten die Befürworterinnen Franziska Rohrer und Vanessa Schäfer der Stadt mit. Der 1. Mai liege viel zu nahe am verkaufsoffenen 8. Mai mit Neuer Meile, argumentiert wiederum Barth. Zudem sei der Tag so kurzfristig nicht mehr zu bewerben, sagte Kurdirektor Horst Graf.

Ordnungsamtsleiter Dominik Leder hatte trotzdem einen positiven Beschlussvorschlag formuliert, wies aber auf die geltende Beschlusslage hin. Er berichtete auch von der ablehnenden Haltung, welche die evangelische Erlösergemeinde formuliert hatte. Für die Freien Wähler war die Sache trotzdem klar: In Fraktionsstärke stimmten sie für den verkaufsoffenen Mai. Man müsse dem Handel helfen, sagte Wilfried Schreiber. Vielen sei nicht klar, dass der „Einzelhandel in Bad Wörishofen massive Probleme hat“, berichtete er. „Da können wir es uns nicht leisten, einen so gut eingeführten Tag ausfallen zu lassen.“ Bürgermeister Paul Gruschka (FW) sprach sich dagegen für die geltenden drei Sonntage aus, ebenso Stadtentwicklungsreferent Daniel Pflügl und der Rest des Rates. Er habe eigentlich nichts dagegen, favorisiere aber den gemeinsamen verkaufsoffenen 1. Mai, den die Aktiven Einzelhändler im nächsten Jahr mittragen würden.

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