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25.03.2009

Straßennamen sind schwierigstes Problem

Rammingen (stn) - Ein umfangreiches Programm hatte der Gemeinderat von Rammingen auf seiner Sitzung zu bewältigen.

"Anschluss". Zunächst informierte Bürgermeister Anton Schwele, dass er sich als Vertreter einer eher weniger betroffenen Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Türkheim der von Türkheims Marktbaumeister Robert Joder erarbeiteten Stellungnahme zum geplanten Heizkraftwerk von der Gebrüder Lang GmbH in Ettringen angeschlossen habe.

Vergabe. Nachdem die Erschließungsplanung des Baugebiets "Oberrammingen Süd-Ost" bereits in der letzten Gemeinderatssitzung genehmigt worden war, ging es nun um die Auftragsvergabe. Angebote der Firmen Dobler, Gabriel, Lutzenberger, Glass und Kutter waren dazu eingegangen. Mit 221 403,50 Euro war das Angebot der Firma Kutter um knapp 20 000 Euro günstiger als das des nächsten Mitbewerbers. Insofern war die Entscheidung des Gemeinderates vorgegeben. Bürgermeister Schwele sagte zu, in Einzelverhandlung mit der beauftragten Firma Kutter noch zu klären, inwieweit weitere Einsparungen möglich seien etwa durch die zumindest teilweise Verwendung von Kunststoff- anstelle von Gussrohren.

Straßennamen. Für die im neuen Baugebiet U-förmig verlaufende Straße einen passenden Namen zu finden, war dann eine schwierigere Sache. Da das betreffende Flurstück im Dorf allgemein als "Point" bezeichnet wird, lag ein Rückgriff darauf nahe: In der Point, Pointweg oder Pointenweg standen zur Debatte. Die Abstimmungen über die Alternativen brachten allerdings keine eindeutige Mehrheit. Daher beschloss man einvernehmlich, die Entscheidung bis zur nächsten Sitzung zu vertagen.

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