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Unterallgäu
02.09.2014

25-Jähriger zündet Stadel an: Ein Hilferuf?

Ein 25-Jähriger hat einen Feldstadel in Brand gesetzt. Seine Vergangenheit macht es dem Gericht in Memmingen schwer, ein Urteil zu fällen.
Foto: Daniel Reinhardt (dpa)

Ein 25-Jähriger hat einen Feldstadel in Brand gesetzt. Seine Vergangenheit macht es dem Gericht in Memmingen schwer, ein Urteil zu fällen.

Es gibt Entscheidungen, die von einem Moment auf den anderen das ganze Leben verändern. Eine solche Entscheidung hat ein 25-jähriger Unterallgäuer getroffen, als er am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 21.45 Uhr ein brennendes Streichholz auf Stroh warf, das vor einem Feldstadel gelagert wurde. Hunderte Stroh- und Heuballen fingen binnen kürzester Zeit Feuer. Der Stadel und die darin gelagerten Geräte wurden zerstört. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 50000 Euro. Der Täter war schnell gefunden, doch die Frage nach dem Warum blieb. Haben womöglich seine Vergangenheit als Kampfmittelräumer bei der Bundeswehr und seine Zeit in Afghanistan eine Rolle bei der Tat gespielt? Diese Frage hatte nun das Memminger Schöffengericht um Richter Nicolai Braun zu klären.

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