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Unterallgäu
19.03.2020

Brauchtum am Josefstag: Ein ungewöhnlicher Glanz des Namens

„Joseph der Zimmermann bei der Arbeit“ – dieses Bild des Malers Murillo ziert ein altes Kirchenbuch. Am 19. März wird sein Namenstag gefeiert.
Foto: Josef Hölzle (Reproduktion)

Plus Der heutige Josefstag ist ein kirchliches Hochfest und hatte früher eine große Bedeutung

Wer Josef oder Josefa heißt, kann am 19. März seinen Namenstag feiern – und dies auch immer noch mit besonderem Stolz. Auch wenn der „Josefatag“, wie man im Unterallgäu sagt, im Gegensatz zu früher zwar ein ganz normaler Tag geworden ist, so ist er doch ein bisschen anders. Er ist nämlich immer noch etwas vom Glanz der Vergangenheit und der Geschichte beleuchtet, als der Josefstag einst ein beliebter Feiertag war. Deshalb erfreuen sich auch heute noch vielerorts in Bayern die Josefi-Konzerte oder die Josefi-Bockbierfeste großer Beliebtheit.

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