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Sieben-Tage-Inzidenz steigt wieder und liegt jetzt bei 442,1
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Unterallgäu
02.12.2021

Inzidenz und Infektionen: Corona-Update fürs Unterallgäu am 2. Dezember

Täglich ändert sich die Lage: Wir informieren Sie hier über die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Unterallgäu.
Foto: Oliver Wolff (Archiv)

Inzidenzwert, Neuinfektionen und die wichtigsten Corona-Zahlen aus dem Unterallgäu. Hier ist das Corona-Update für den Landkreis Unterallgäu.

Update 2. Dezember

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist am Donnerstag weiter gesunken. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie bei 879,8 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 14.885 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern sind 279 Neuinfektionen hinzugekommen. 196 Menschen sind an oder mit dem Virus gestorben.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 76 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 28 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 18 Personen auf der Normalstation und fünf auf Intensiv. In Ottobeuren werden vier Covid-Patienten auf der Intensivstation und elf auf der Normalstation behandelt.

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Update 1. Dezember

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist am Mittwoch erneut gesunken. Laut Robert-Koch-Institut liegt die Inzidenz bei 901,7 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 14.606 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert

Insgesamt sind derzeit fast 4000 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer in Quarantäne. 2760 davon sind aktuell positiv getestete Kinder, Jugendliche und Erwachsene, zudem 1235 Kontaktpersonen, insgesamt 3995 Personen. Man könne diese Zahl nicht nach Altersgruppen filtern, teilte das Landratsamt mit.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 71 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 29 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 18 Personen auf der Normalstation und vier auf Intensiv. In Ottobeuren werden fünf Covid-Patienten auf der Intensivstation und neun auf der Normalstation behandelt.


Update 30. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist am Dienstag gesunken. Laut Robert-Koch-Institut liegt die Inzidenz bei 929,1 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 14.421 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern sind 52 Neuinfektionen hinzugekommen. 192 Menschen sind an oder mit dem Virus gestorben.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 77 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 26 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 19 Personen auf der Normalstation und sechs auf Intensiv. In Ottobeuren werden sieben Covid-Patienten auf der Intensivstation und vier auf der Normalstation behandelt.

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Update 29. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist am Montag gestiegen und liegt nun wieder knapp unter der Grenze für einen Hotspot-Lockdown (diese Regelung gilt ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 1000). Laut Robert-Koch-Institut liegt die Inzidenz bei 975,6 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 14.369 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Seit gestern sind 228 Neuinfektionen hinzugekommen. 191 Menschen sind an oder mit dem Virus gestorben.

Im Klinikum Memmingen werden derzeit 49 Corona-Patientinnen und Patienten behandelt, darunter zwei Kinder. 40 Patienten sind auf der Normalstation untergebracht, neun auf der Intensivstation.

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Update 28. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist am Sonntag erneut leicht gesunken. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie bei 900,4 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 14.141 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 190 Menschen aus dem Unterallgäu sind laut RKI an oder mit dem Virus gestorben. Damit kam laut RKI ein Todesfall dazu. 1316 nachgewiesene Corona-Neuinfektionen im Unterallgäu zählt das RKI für die vergangenen sieben Tage. Besonders betroffen sind weiterhin die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Bei den Fünf bis 14-Jährigen liegt die Sieben-Tages-Inzidenz am Sonntag bei 1518,44. Das geht aus Zahlen der Priesemann-Gruppe hervor, welche die RKI-Statistiken auswertet. 203 Corona-Fälle kamen demnach bei den Kindern in den vergangenen sieben Tagen dazu. In der Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen waren es 341 Fälle (Inzidenz bei 1027,02), in der Altersgruppe der 35- bis 59-Jährigen waren es 530 Neuinfektionen binnen sieben Tagen (Inzidenz bei 1039,52).

Unter dem Durchschnitt liegen die Altersgruppen der Null- bis Vierjährigen (Inzidenz 461,96), der 60- bis 79-Jährigen (Inzidenz 483,09) und der über 80-Jährigen (Inzidenz 542,74).

Der Nachbarlandkreis Ostallgäu ist im Hotspot-Lockdown, liegt mit 977,4 am Sonntag aber den zweiten Tag in Folge wieder unter der entscheidenden Inzidenz von 1000. Der Lockdown kann aufgehoben werden, wenn die Inzidenz fünf Tage in Folge wieder unter 1000 liegt. Die weiteren Zahlen aus dem Allgäu: Memmingen: 640,2, Kaufbeuren: 759,0, Oberallgäu: 815,1, Kempten: 684,7 und Lindau: 615,2.

Die meisten Corona-Fälle im Unterallgäu gibt es derzeit in der größten Stadt Bad Wörishofen, die höchsten Infektionszahlen pro 1000 Einwohner aber in Breitenbrunn. Bad Wörishofen hatte zuletzt 284 nachgewiesene Corona-Fälle. Diese Zahl des Landratsamtes Unterallgäu spiegelt den Stand zum 26. November wider.

Mindelheim hatte zu diesem Zeitpunkt 218 bestätigte Corona-Fälle, Ottobeuren 188 und Türkheim 146. Breitenbrunn weist 110 Fälle auf, liegt mit einem Wert von 46,59 Corona-Fällen pro 1000 Einwohnern aber fast dreimal über dem Wörishofer Wert. Auch Stetten, (34,48), Oberrieden (33,11), Markt Rettenbach (31,87), Tussenhausen (31,83), Markt Wald (30,61) und Kirchheim (30,49) haben hier einen vergleichsweise hohen Wert.

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Update 26. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist am Freitag leicht gesunken. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie bei 920,2 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 13.769 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 189 Menschen aus dem Unterallgäu sind an oder mit dem Virus gestorben.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 58 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 24 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 16 Personen auf der Normalstation und sechs auf Intensiv. In Ottobeuren werden fünf Covid-Patienten auf der Intensivstation und drei auf der Normalstation behandelt.

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Update 25. November

Das Unterallgäu schrammt am Donnerstag nur knapp an der Grenze für einen Hotspot-Lockdown vorbei. Diese Regelung gilt in Bayern ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 1000. Dieser Wert liegt im Unterallgäu am Donnerstag bei 972,2. Das meldet das Robert-Koch-Institut. Es ist ein neuer Höchstwert in der Corona-Pandemie. Die Inzidenz bei den Fünf- bis 14-Jährigen liegt noch weitaus höher, bei 1630,64. Der Nachbarlandkreis Ostallgäu hat die Grenze für den Hotspot-Lockdown bereits überschritten.

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Update 24. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu bleibt weiterhin auf einem hohen Stand. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Mittwoch bei 870,3 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit gestern sind 227 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 13.225 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Ein Todesfall wurde seit gestern aus dem Unterallgäu gemeldet, somit sind nun 187 Menschen an oder mit dem Virus gestorben.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 77 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 23 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 18 Personen auf der Normalstation und sechs auf Intensiv. In Ottobeuren werden neun Covid-Patienten auf der Intensivstation und drei auf der Normalstation behandelt.

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Update 23. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu bleibt auf einem hohen Stand. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Dienstag bei 887,4 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit gestern sind 101 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 12.998 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Drei Menschen aus dem Unterallgäu sind in den vergangenen beiden Tagen an oder mit dem Virus gestorben, insgesamt sind es nun 186 Menschen.

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Update 22. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu bleibt auf einem hohen Stand. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Montag bei 872,3 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit gestern sind 117 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 12.897 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 183 sind an oder mit dem Virus gestorben.

Im Klinikum Memmingen werden derzeit 37 Corona-Patientinnen und Patienten behandelt, acht von ihnen auf der Intensivstation. Außerdem werden aus dem Memminger Krankenhaus zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung gemeldet.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 78 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 23 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 18 Personen auf der Normalstation und sechs auf Intensiv. In Ottobeuren werden acht Covid-Patienten auf der Intensivstation und vier auf der Normalstation behandelt.

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Update 21. November

Die Corona-Infektionszahlen nähern sich weiter dem Wert von 1000, bei dem in Bayern das öffentliche Leben weitgehend herunter gefahren werden muss. Am Sonntag, 21. November, liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu bei 931,8. Diese Zahl meldet das Robert-Koch-Institut (RKI). Es ist der höchste Wert aller schwäbischen Landkreise und einer der höchsten in Bayern. Nur der benachbarte Landkreis Ostallgäu liegt mit 923,1 ebenfalls über der Marke von 900. Am Samstag war die Inzidenz zum ersten Mal in der Corona-Pandemie über die Marke von 900 gestiegen.

1362 Neuinfektionen gab es laut RKI in den vergangenen sieben Tagen im Unterallgäu. Insgesamt gab es im Unterallgäu bislang 12.780 nachgewiesene Corona-Fälle. 183 Menschen sind laut RKI an oder mit Corona gestorben. Am höchsten ist am Sonntag die Corona-Inzidenz in der Altersgruppe der Fünf- bis 14-Jährigen mit 1481,04. Das geht aus Zahlen der Priesemann-Gruppe hervor, welche die RKI-Statistiken auswertet. 198 Corona-Fälle kamen demnach bei den Kindern in den vergangenen sieben Tagen dazu. In der Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen waren es 374 Fälle (Inzidenz bei 1126,4), in der Altersgruppe der 35- bis 59-Jährigen waren es 535 Neuinfektionen binnen sieben Tagen (Inzidenz bei 1049,33).

Unter dem Durchschnitt liegen die Altersgruppen der Null- bis Vierjährigen (Inzidenz 326,09), der 60- bis 79-Jährigen (Inzidenz 593,33) und der über 80-Jährigen (Inzidenz 490,55)

Update 20. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu gehört am Samstag zu den 25 höchsten in Deutschland. Am 20. November stieg dieser Wert erstmals in der Corona-Pandemie über 900, auf 901,0. Das meldet das Robert-Koch-Institut. Die Inzidenzen bei Kindern, Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen liegt bereits über der Marke von 1000. Das geht aus Zahlen der Priesemann-Gruppe hervor, welche die Statistiken des Robert-Koch-Instituts (RKI) auswertet.

Bei den Fünf- bis 14-Jährigen lag die Inzidenz demnach am Samstag, 20. November, bei 1346,40. Den Angaben zufolge sind in der vergangenen Woche 180 neue Fälle dazugekommen. In der Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen waren es 359 neue Fälle, bei den 35- bis 59-Jährigen waren es 520 neue Corona-Fälle.

Die meisten Fälle gibt es derzeit in Bad Wörishofen mit 216 (Stand: 19. November), in Mindelheim werden 164 Corona-Fälle gezählt, in Ottobeuren 146, in Türkheim 117, in Breitenbrunn 113. Das geht aus Zahlen des Landratsamtes hervor. In Breitenbrunn ist die Fallzahl pro 1000 Einwohner mit 47,86 auch besonders hoch, mehr als dreimal so hoch wie in Bad Wörishofen beispielsweise, der größten Stadt des Landkreises. In Oberrieden liegt dieser Wert noch höher, bei 53,81.

Mit der Inzidenz von 901 nähert sich das Unterallgäu der Marke von 1000, ab der in Bayern künftig das öffentliche Leben weitgehend heruntergefahren werden muss.

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Update 19. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist wieder gestiegen. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Freitag bei 803,9 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit gestern sind 315 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 12.244 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 183 sind an oder mit dem Virus gestorben.

Im Klinikum Memmingen werden derzeit 34 Corona-Patientinnen und Patienten behandelt, neun davon auf der Intensivstation. Außerdem wird aus dem Memminger Krankenhaus ein Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung gemeldet.

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Update 18. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist gesunken. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Donnerstag bei 764,2 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit gestern sind 159 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11.929 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 183 sind an oder mit dem Virus gestorben.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 69 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 24 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 16 Personen auf der Normalstation und sieben auf Intensiv. In Ottobeuren werden vier Covid-Patienten auf der Intensivstation und fünf auf der Normalstation behandelt.

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Update 17. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist nahezu gleichgeblieben. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Mittwoch bei 825,1 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit gestern sind 154 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11.770 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 183 sind an oder mit dem Virus gestorben.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 65 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 23 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 16 Personen auf der Normalstation und vier auf Intensiv. In Ottobeuren werden vier Covid-Patienten auf der Intensivstation und vier auf der Normalstation behandelt.

Hohe Inzidenz bei Kindern

Die Corona-Infektionszahlen im Unterallgäu bleiben hoch. Derzeit sind rund 2500 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer in Corona-Quarantäne, teilt das Landratsamt mit. Die Zahl stammt vom vom 16. November wider. Besonders hoch sind die Inzidenzzahlen bei den Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Fünf- bis 14-Jährigen etwa stieg zwischenzeitlich bis auf etwa 1500 und lag am Mittwoch bei 1309. Das geht aus Zahlen der Priesemann-Gruppe hervor, welche Statistiken des Robert-Koch-Instituts auswertet.

Zuletzt waren 63 Schülerinnen und Schüler nachweislich positiv auf das Corona-Virus getestet. Die Zahl spiegelt den Stand von Montag, 15. November, wider. Mittlerweile befinden sich auch mehrere Schulklassen in Quarantäne: am Gymnasium und der Mittelschule Ottobeuren (jeweils zwei Klassen in Quarantäne), der Realschule Ottobeuren, der Grundschule Bad Wörishofen, der Maria-Ward-Realschule Mindelheim, der Grundschule Ettringen und der Maristen-Realschule Mindelheim (jeweils eine Klasse). Einzelfälle gibt es an den Grundschulen Dirlewang, Erkheim, Heimertingen, Boos, Ottobeuren, Sontheim und Babenhausen, der Grund- und Mittelschule Pfaffenhausen, den Mittelschulen Legau und Erkheim, und dem Gymnasium Türkheim, an der Berufsschule Bad Wörishofen, der Landwirtschaftsschule Mindelheim und der Wirtschaftsschule Bad Wörishofen. (m.he)

Ein eigenes Impfzentrum für Mindelheim?

Angesichts der hohen Fallzahlen von Corona-Infizierten in Mindelheim hat die Bürgergemeinschaft per Eilantrag beantragt, dass sich der Stadtrat mit dem Thema befassen soll. Die Nachrichten seien erschreckend: Die Inzidenzzahlen erreichen Höchstwerte und die Belastung unserer Kliniken sei besorgniserregend.

Die Bürgergemeinschaft bittet Bürgermeister Stephan Winter, der auch stellvertretender Landrat ist, sich dafür starkzumachen, dass es auch in Mindelheim eine Impfmöglichkeit gibt. Derzeit kann gegen Covid-19 bei Hausärzten und im Impfzentrum Bad Wörishofen geimpft werden. Geprüft werden sollte, ob nicht auch im Maria-Ward-Kloster ein Impfzentrum eingerichtet werden kann. Als Impfärzte könnten Mindelheimer Ärzte gewonnen werden, die ihren Ruhestand angetreten haben. Die Mindelheimer Ärzte könnten so entlastet werden.

Bürgermeister Stephan Winter teilte der BG mit, dass er in dieser Sache bereits mit Stadtrat Stefan Drexel vom Gesundheitsamt Kontakt aufgenommen hat. Der Antrag soll in der Stadtratssitzung am 22. November behandelt werden. (jsto)

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Update 16. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist leicht gesunken. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Dienstag bei 828,5 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit gestern sind 72 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11.616 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 183 sind an oder mit dem Virus gestorben.

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Update 15. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu steigt immer weiter. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Montag bei 890,1 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Sonntag sind 193 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 11.544 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Die höchsten Werte weisen weiterhin die Gruppen der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Das geht aus Zahlen der Priesemann-Gruppe hervor, welche kontinuierlich die Statistiken des RKI auswertet. Die Sieben-Tages-Inzidenz in der Altersgruppe der Fünf- bis 14-Jährigen liegt demnach am Montag bei 1570,80. In der vergangenen Woche seien 210 bestätigte neue Fälle hinzugekommen. In der Gruppe der 15- bis 34-Jährigen liegt die Sieben-Tages-Inzidenz am Montag den Angaben zufolge bei 1165,56 mit 387 neuen PCR-bestätigten Fällen binnen sieben Tagen.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 67 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 23 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen elf Personen auf der Normalstation und fünf auf Intensiv. In Ottobeuren werden fünf Covid-Patienten auf der Intensivstation und vier auf der Normalstation behandelt. Lesen Sie auch:

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Update 14. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist auch am Sonntag weiter gestiegen. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt sie bei 788,8. Seit Beginn der Pandemie haben sich 11.351 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, 182 sind an oder mit dem Virus gestorben.

Update 13.November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu steigt am Samstag laut Robert-Koch-Institut (RKI) auf 699,9. Die höchsten Werte weisen derzeit die Gruppen der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf. Das geht aus Zahlen der Priesemann-Gruppe hervor, welche kontinuierlich die Statistiken des RKI auswertet. Die Sieben-Tages-Inzidenz in der Altersgruppe der Fünf- bis 14-Jährigen liegt demnach am Samstag bei 1204,28. In der vergangenen Woche seien 161 bestätigte neue Fälle hinzugekommen. In der Altersgruppe der 15- bis 34-Jährigen ergibt sich eine Inzidenz von 954,73 mit 317 bestätigten neuen Corona-Fällen binnen einer Woche. Schnelltest-Ergebnisse fließen nicht in diese Statistiken ein. Nur per PCR-Test bestätigte Corona-Fälle werden vom Gesundheitsamt an das RKI gemeldet.

Die Zahl der Neuinfektionen im Allgäu lag am Samstag bei 4788 binnen sieben Tagen. Das geht aus den RKI-Zahlen hervor. Im Landkreis Oberallgäu liegt die Sieben-Tage-Inzidenz mittlerweile bei 893,1 vor Kempten mit 748,5. Das Ostallgäu steht bei 729,4, Memmingen bei 581,6, Kaufbeuren bei 443,3 und Lindau bei 441,0. Lediglich im Ostallgäu war ein kleiner Rückgang zu verzeichnen.

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Update 12.November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu steigt immer weiter. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Freitag bei 697,5 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Mittwoch sind 244 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 10.948 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 52 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 16 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen sechs Personen auf der Normalstation und zwei auf Intensiv. In Ottobeuren werden drei Covid-Patienten auf der Intensivstation und drei auf der Normalstation behandelt.

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Update 11. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu steigt immer weiter. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Donnerstag bei 650,0 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Mittwoch sind 260 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 10.704 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 43 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 15 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen acht Personen auf der Normalstation und zwei auf Intensiv. In Ottobeuren werden drei Covid-Patienten auf der Intensivstation und zwei auf der Normalstation behandelt. Außerdem werden aus dem Mindelheimer Krankenhaus zwei Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung gemeldet.

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Update 10. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu hat die 500er-Marke überschritten. Laut Robert-Koch-Institut liegt sie am Mittwoch bei 548,7 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Dienstag sind 133 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 10.444 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 49 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 14 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 13 Personen auf der Normalstation und zwei auf Intensiv. In Ottobeuren werden zwei Covid-Patienten auf der Intensivstation und zwei auf der Normalstation behandelt.

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Update 9. November

Die Zahlen steigen immer weiter. Das Robert-Koch-Institut vermeldet für das Unterallgäu am Dienstag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 491,2 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Montag sind 189 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 10.311 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 48 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 18 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 13 Personen auf der Normalstation und vier auf Intensiv. In Ottobeuren werden zwei Covid-Patienten auf der Intensivstation behandelt.

Update 8. November

Das Robert-Koch-Institut vermeldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 383,1 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Sonntag sind 55 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 10.122 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 49 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 17 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 13 Personen auf der Normalstation und vier auf Intensiv. In Ottobeuren wird ein Covid-Patient auf der Intensivstation behandelt.

Update 7. November

Das Robert-Koch-Institut vermeldet am Sonntag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 358,5 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Samstag sind 41 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 10.067 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Update 5. November

Das Robert-Koch-Institut vermeldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 358,5 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Donnerstag sind 179 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9874 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Auch ein neuer Todesfall wurde vom RKI gemeldet.

Das Unterallgäu ist Corona-Hotspot-Region: Diese strengeren Regeln gelten ab Sonntag.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 45 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 15 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen 13 Personen auf der Normalstation und drei auf Intensiv.


Update 4. November

Das Robert-Koch-Institut vermeldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 291,5 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Mittwoch sind 98 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9595 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 44 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und 14 auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen zwölf Personen auf der Normalstation und vier auf Intensiv.

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Update 3. November

Das Robert-Koch-Institut vermeldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 305,1 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Dienstag sind 46 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9597 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 41 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und zwölf auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen zwölf Personen auf der Normalstation und drei auf Intensiv.

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Update 2. November

Das Robert-Koch-Institut vermeldet eine Sieben-Tage-Inzidenz von 327,7 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Montag sind 24 Neuinfektionen hinzugekommen. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 9551 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

In den Krankenhäusern des Allgäuer Klinikverbunds sind derzeit 29 Corona-Patientinnen und Patienten auf der Normalstation untergebracht und zehn auf der Intensivstation. In Mindelheim liegen elf Personen auf der Normalstation und zwei auf Intensiv.

Update 1. November

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Unterallgäu ist weiter gestiegen und liegt am 1. November bei 331,8 Fällen pro 100.000 Einwohner. Seit Beginn der Pandemie haben sich 9527 Unterallgäuerinnen und Unterallgäuer nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 177 Landkreisbürgerinnen und -bürger sind infolge einer Corona-Infektion gestorben.

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