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Unterallgäu
21.03.2019

Unterallgäuerin verprasst Vermögen ihres Bruders

Sich einfach aus der Geldbörse des Bruders bedient haben sich eine 54-jährige Frau und ihr Ehemann.
Foto: Monika Skolimowska, dpa

Eine Frau bringt ihren Angehörigen, der nach einem Schlaganfall pflegebedürftig war, um 77.000 Euro. Nun stand sie vor Gericht.

Untreue, Geldwäsche und einige andere Taten umfasste die Anklage, wegen der sich ein Paar vor dem Amtsgericht Memmingen verantworten musste. 55 Mal hatte sich die Frau am Geld ihres pflegebedürftigen Bruders bedient – Gutes tat sie damit sich selbst und ihrem Ehemann. Am Ende kamen die Eheleute mit Haftstrafen auf Bewährung und Geldauflagen davon.

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