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Unterallgäu
04.07.2016

Warum es im Unterallgäu mehr Störche denn je gibt

So langsam wird es eng auf dem Storchenkran bei Kirchheim. Nach Zählungen der Vogelschützer gibt es heuer im Unterallgäuer mehr Jungstörche als je zuvor.
Foto: Melanie Lippl

Im Unterallgäu wachsen derzeit mehr Störche denn je auf. Vor allem auf dem alten Kran in Kirchheim ist der Andrang groß. Hier können die Tiere langfristig aber nicht bleiben.

Das Storchenparadies Unterallgäu kommt auf einen neuen Rekord: 37 Jungstörche werden im Landkreis in diesen Tagen flügge. Auf jedes der 18 erfolgreichen Brutpaare zwischen Wiedergeltingen und Memmingen kommen gut zwei Nachkommen. Über den zahlreichen Nachwuchs jubelt vor allem einer: Georg Frehner: „Noch in keinem Jahr hatten wir Anfang Juli so viele Jungstörche“, sagt der Kreisgruppenvorsitzender des Landesbunds für Vogelschutz (LBV). 2013 seien im Unterallgäu mit 40 Jungstörchen zwar noch mehr geschlüpft. Doch tagelanger Regen und niedrige Temperaturen hatten den Tieren so zugesetzt, dass kaum welche überlebten.

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