Projekt

08.05.2013

Was Promis glauben

Die Reiseverkehrskauffrauen der Mindelheimer Berufsschule besichtigen mit ihrem Schuleiter, Oberstudiendirektor Reinhard Vetter, und Religionslehrer Jürgen Weber die Ausstellung „Was Promis glauben“. Darin schildern Prominente aus den Bereichen Sport, Musik, Kino und Fernsehen, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ihren Glauben und ihre Überzeugungen. Die Ausstellung soll zeigen: Religion ist nicht bloß Privatsache.
Bild: Weber

Ausstellung noch bis 10. Mai in der Berufsschule Mindelheim

Mindelheim Die Reiseverkehrskauffrauen der 12. Klasse haben in ihrer Berufsschule Mindelheim eine Ausstellung zum Thema „Was Promis glauben?“ aufgebaut. Prominente aus Sport, Musik, Kino und Fernsehen, Politik, Wirtschaft sowie Wissenschaft schildern dabei ihren Glauben und Überzeugungen. Die Sammlung von Glaubenszeugnissen verdeutlicht schon durch ihren Umfang, dass das Gespräch über den Glauben für die „Promis“ ganz natürlich ist. Markus Kosian, Lehrer der Städtischen Berufsschule München, hat diese Ausstellung zusammengetragen.

Die Schülerinnen in Mindelheim wollen zum Ausdruck bringen, dass Religion und Glaube, entgegen der gesellschaftlichen Meinung, keine bloße Privatsache sind. Sie prägten Entscheidungen der Menschen und damit das Zusammenleben im persönlichen, im beruflichen und im gesellschaftlichen Leben.

Die Auswahl in der Aula bietet ein breites Spektrum von Personen, sodass nicht nur vielfältige Zugänge zum Glauben sichtbar werden. Sie ermöglicht es auch, zu vergleichen, abzuwägen und entscheiden. Dass dies auch getan wird, zeigt das groß aufgestellte Plakat mitten in der Aula, auf dem Schüler anonym ihre Sichtweise zum Glauben aufschreiben können – und von dem schon rege Gebrauch gemacht wurde. Vom nichtgläubigen Atheisten bis zum tiefgläubigen Christen, von der Frage nach dem Sinn des Lebens zum Woher und Wohin ist dort alles zu finden. Die Ausstellung ist noch bis Freitag, 10. Mai, in der Berufsschule zu sehen. (mz)

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