Diese ungewöhnliche Aktion in Bad Wörishofen ist seit Jahrzehnten ein Riesenerfolg
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Baumpaten in Bad Wörishofen: So toll funktioniert die Idee des Verschönerungsvereins
Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. Hier sehen sie die besten Bilder von Bad Wörishofens Baumpaten und ihren Werken.
1/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
Foto: Peter Skiba (6), Andreas Klemm (5), privat (1)
2/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
Foto: Peter Skiba (6), Andreas Klemm (5), privat (1)
3/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
Foto: Peter Skiba (6), Andreas Klemm (5), privat (1)
4/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
Foto: Peter Skiba (6), Andreas Klemm (5), privat (1)
5/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
Foto: Peter Skiba (6), Andreas Klemm (5), privat (1)
6/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
Foto: Peter Skiba (6), Andreas Klemm (5), privat (1)
7/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
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8/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
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9/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
Foto: Peter Skiba (6), Andreas Klemm (5), privat (1)
10/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
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11/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
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12/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
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13/13Der Herbst gilt als beste Pflanzzeit für Bäume. In Bad Wörishofen sorgt der Verschönerungsverein mittlerweile seit Jahrzehnten dafür, dass es immer mehr werden. Baumspender aus der Einwohnerschaft spenden dazu die Bäume, allein in diesem Jahr im Wert von 6500 Euro. Eine enorme Summe ist so über die Jahre zusammengekommen – und daraus ist viel Grün für die Kneippstadt entstanden. Michael Scharpf weiß genau, wo die Bäume stehen – und wo noch welche stehen sollten. Allein 13 Linden wurden zuletzt bei Schlingen gepflanzt, dazu ein Apfelbaum. In Bad Wörishofen stehen fünf Apfeldorn neu an der Türkheimer Straße, am Ortsausgang. Zwei Linden stehen an der Ganghoferstraße Ecke Kellerweg. Das sind nur Beispiele. "Die Aktion war ein großer Erfolg, es gab mehr Anfragen, als wir aktuell Bäume anbieten konnten", freut sich Scharpf. "Daher versuche ich im Herbst weitere Pflanzplätze aufzutun." Die Ideen, wem die Bäume gewidmet werden sollten, waren vielfältig. Ein Baum erinnert an den verstorbenen Ehemann, einer wurde für's Kino gepflanzt, drei für das Kurhotel Edelweiss, ein Geburtstagsbaum war darunter, ein Baum für die Enkelkinder, für die Radeltruppe, für die Wörishofer Köche und es gab einen Freundschaftsbaum. "Hans Kania widmete einen Baum Frau Vorwerk und sich selbst. Anschließend war er so begeistert von dem Projekt, dass er weitere vier Bäume spendete: für den Kindergarten Schlingen, den Musikverein Schlingen, dem Förderkreis Kneipp-Museum und der Pfarrer-Kneipp-Schule", berichtet Scharpf. Pro Baum werden 250 Euro an den Verschönerungsverein gespendet.
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