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BJBO-Youngstars begeistern beim Konzert mit beeindruckenden Melodien und Talenten

Bad Wörishofen

BJBO-Youngstars zeigten ihr musikalisches Talent

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    Nach einer harten Probenwoche füllten die 111 BJBO-Youngstars den Kursaal in Bad Wörishofen. Beim Konzert verzauberten sie die vielen Zuhörer mit einem klanggewaltigen Blasmusikabend.
    Nach einer harten Probenwoche füllten die 111 BJBO-Youngstars den Kursaal in Bad Wörishofen. Beim Konzert verzauberten sie die vielen Zuhörer mit einem klanggewaltigen Blasmusikabend. Foto: Sabine Adelwarth

    Der Einmarsch von insgesamt 111 Nachwuchsmusikerinnen und -musiker auf die Bühne des Kursaals Bad Wörishofen bot ein imposantes Bild. Von beiden Seiten marschierten die BJBO-Youngstars unter Applaus in den vollbesetzten Saal ein. Dirigent Robert Hartmann ließ die Ouvertüre „Fanfare and Triumph“ mit dem Orchester eindrucksvoll erklingen und der Beginn auf einen klanggewaltigen Konzertabend war gesetzt. Alle Register nutzten die notwendige Rhythmik, die dann mit der „Phoenix Ouvertüre“ unter der Leitung von Larissa Strodl spritzig weiterging. Es folgte ein schwungsvolles Abba-Medley, das ASM-Bezirksdirigentin Melanie Schmid-Mensinger dirigierte.

    Die jungen Leute zeigten Spielfreude und Leichtigkeit

    Mit welcher Leichtigkeit, Spaß und Freude die Jungmusiker das eineinhalbstündige Konzert absolvierte, war beeindruckend. Freude und Begeisterung sprang auf die Zuhörer über. Einer der besonderen Höhepunkte des Abends war das Werk „Indian Fire“, bei dem das Blasorchester die Welt der Indianer lebendig werden ließ. Natürlich durften dabei auch kleine musikalische Kampfszenarien nicht fehlen, bei denen es auch Pistolenschüsse und Indianer-Rufe zu hören gab. Eine musikalische Höchstleistung.

    Der ASM kann auf den musikalischen Nachwuchs bauen.

    Mit diesem Konzertabend zeigte jedes einzelne Register, dass sie den großen, langjährigen Musikern in nichts nachstehen, wie es auch ASM-Bezirksvorsitzender Hubert Fröhlich passend formulierte: „Ihr seid unsere Zukunft, auf die wir bauen.“ Am Ende war die Zugabe „All in“ von den Fäaschtbänkler zu wenig, sodass sich das begeisterte Publikum nochmals die „Böhmische Liebe“ erklatschte.

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