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Ab in die Pfingstferien: KI packt Kofferraum für Urlaub optimal mit Tipps zu Gepäck und Sicherheit

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Perfekt gestapelt: Künstliche Intelligenz zeigt den ultimativen Pack-Trick für die Pfingstferien

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    Die künstliche Intelligenz hilft auch bei Urlaubsvorbereitungen: So sieht ein perfekt gepackter Kofferraum für die anstehende Urlaubsreise aus.
    Die künstliche Intelligenz hilft auch bei Urlaubsvorbereitungen: So sieht ein perfekt gepackter Kofferraum für die anstehende Urlaubsreise aus. Foto: KI generiert

    Man kennt das ja: Die Pfingstferien und damit der Urlaub stehen vor der Tür, die Familie sitzt wortwörtlich auf gepackten Koffern. Und dann stellt man fest, dass das Kofferraumvolumen dann doch um ein, zwei oder mehr Liter zu klein ist.

    Damit dies nicht passiert, kann man natürlich Koffer und Taschen sowie alles andere Wichtige und Unwichtige schon ein paar Tage vorher packen und beim Probebeladen testen, ob alles in die Familienkutsche passt. Oder man nimmt die Hilfe der künstlichen Intelligenz in Anspruch.

    Die KI wird mit den Reiseutensilien gefüttert

    Wir haben genau das einmal ausprobiert. Die Frage an die KI lautete: „Erkläre mir, wie ich ein Auto für einen zweiwöchigen Urlaub an der Ostsee für eine vierköpfige Familie (zwei Erwachsene, zwei Kinder) perfekt beladen kann. Das Auto ist ein Skoda Octavia. Mitgenommen werden sollen pro Person eine große Tasche, eine Kühlbox, zwei Luftmatratzen, ein Sonnenschirm, ein Schlauchboot, ein Fußball, ein Badminton-Set. Erstelle ein Foto, auf dem man den mit den genannten Utensilien vollgepackten Kofferraum des Autos sieht.“

    Das Ergebnis kann sich tatsächlich sehen lassen. Die KI spuckt zunächst die Standardtipps aus: Schweres nach unten und nach vorn packen, nichts sollte rollen können. Häufig Benötigtes griffbereit packen, die Sicht nach hinten möglichst freilassen (kein Gepäck bis unters Dach, wenn's vermeidbar ist). Tipps, die man eigentlich kennt, aber manchmal eben auch vergisst: Das Ladekabel für das Handy liegt dann plötzlich doch neben der Sonnenbrille im schweren Schalenkoffer ganz unten drin …

    Die schweren Sachen werden an die Lehne der Rücksitze gepackt

    Dann geht die KI in die Details: Die unterste, schwerste Schicht sollte direkt an die Lehne der Rücksitze platziert werden, damit sie bei einem starken Bremsvorgang nicht nach vorn schieben kann. Die Kühlbox sollte dabei möglichst mittig oder auf der Seite, wo sie nicht verrutschen kann, platziert werden. Daneben (im besten Fall links und rechts davon) kommen die beiden schwersten und größten Taschen. So entsteht eine stabile „Wand“.

    Die beiden weiteren großen Taschen werden hinten in Richtung Ladekante gepackt oder auf oder zwischen die schweren Taschen gestellt. Wichtig sei, so die KI, dass nichts wackelt. Das (unaufgeblasene) Schlauchboot ist meist sperrig und schwer und wird von der KI flach oben auf die Taschen oder quer über die zweite Schicht gepackt, damit die Taschen zusätzlich festklemmen.

    Luftmatratzen können als Füllmaterial dienen

    Zu guter Letzt geht es um die ungewöhnlichen Teile wie den Sonnenschirm, die Luftmatratze und die Sportartikel. Die ideale Position für den gefalteten Sonnenschirm sei die Diagonale (beispielsweise von links hinten nach rechts vorn), wo er nicht unter Druck liegt. Damit er nicht rutscht, schlägt die KI vor, den Sonnenschirm zwischen den Taschen einzuspannen. Die Luftmatratzen (gerollt) kann man seitlich in die Längsnischen oder oben quer legen, weil sie leicht sind und als Füllmaterial dienen können. Der Fußball sollte ganz nach hinten in Richtung Ladekante und dort so verstaut werden, damit er nicht bei jeder Kurve umher rollt. Das Badminton-Set geht flach obendrauf oder seitlich – „Hauptsache, nicht geknickt und schnell greifbar“, wie die KI anmerkt.

    Damit diese Ladung auch nach mehreren hundert Kilometern stabil bleibt, rät die KI dazu, Lücken zu stopfen (beispielsweise mit den Luftmatratzen oder Hand- oder Strandtüchern). Außerdem sollte man Gurte oder ein Netz nutzen, um die obere, leichte Schicht am Verrutschen zu hindern. Am Ende folgt noch einmal der Hinweis, Schweres nie ganz nach hinten zu packen, und nichts höher als die Rücksitzlehne zu stapeln, damit die Sicht nach hinten frei bleibt.

    Die KI fragt nach weiteren Details

    Die Antworten sind bereits hilfreich, doch die KI gibt sich damit nicht zufrieden. Richtig gelesen: Die KI will nun weitere Details wissen. Handelt es sich bei der Automarke um einen Kombi oder eine Limousine, ist die Kühlbox elektrisch und muss man unterwegs an sie herankommen und will man die Kofferraumabdeckung im Auto lassen?

    Nachdem diese Fragen beantwortet werden (Kombi, elektrische Kühlbox, keine Kofferraumabdeckung), generiert die KI ein Bild zu ihrer Packanleitung: In einer perfekten Welt ist es das perfekte Kofferraum-Tetris, die Reise könnte beginnen. Weil aber kurz vor Reisebeginn doch noch die Strandmuschel mitgenommen werden muss und plötzlich noch ein Schnorchel-Set auf der Wunschliste steht, wird dann doch wieder umgeschichtet.

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