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Städte- und Gemeindebund fordert Ausweitung der Maskenpflicht in Deutschland

27.03.2009

Agieren statt reagieren

Unterallgäu (ewö) - Engere Tabellennachbarn können sich beinahe nicht gegenüberstehen als am Sonntag, wenn der TSV Zaisertshofen den SV Breitenbrunn empfängt. Beide liegen mit 16 Zählern gleichauf. Lediglich das um einen Treffer schlechtere Torverhältnis versetzt den TSV auf Rang 10. Dafür mitverantwortlich ist sicherlich die Flaute im Sturm. Nur 19 Treffer in 15 Partien bedeuten ligaweit den vorletzten Platz. Dem Abhilfe schaffen soll nun das Sturmduo Uli Lacher und Michael Mussack.

Allerdings ist Mussack nach einem Schlag aufs Knie und Lacher nach einer Leisten-OP in der Winterpause noch nicht in Form. Passend für die Tabellensituation setzen beide Trainer auf Sieg. "Mit der kämpferischen Leistung der Vorwoche möchten wir daheim unbedingt die drei Punkte", gibt TSV-Coach Rainer Scholz die Richtung vor: "Wir müssen uns spielerisch steigern und den Gegner zwingen, sich nach uns zu richten."

Agieren statt reagieren lautet seine Devise. Aber auch SVB-Trainer Helmut Lutzenberger will den Sieg, nicht zuletzt, weil das Hinspiel 3:0 gewonnen wurde. "Wir haben alle Mann an Bord. Mit der nötigen Einstellung ist Zaisertshofen machbar", so Lutzenberger. Dazu soll endlich die Auswärtsschwäche in den Griff gekriegt werden. Nur ein Erfolg in der Fremde und sieben Niederlagen untermauern diese Schwäche deutlich. Ein Derby vor der Brust hat der Tabellenzweite Pfaffenhausen, wenn die Bedernauer Elf von Christian Beyer gastiert. Mit einem Erfolgserlebnis im Rücken und einer knappen 2:3-Niederlage im Hinspiel dürfte der Tabellenachte der Miroci-Truppe einen harten Kampf liefern. Hart wird es auch für den SC Unterrieden, der beim SC Eppishausen antreten muss. Dieser hatte dem Tabellenführer das Leben beim 2:4 ganz schön schwer gemacht.

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