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Futsal

14.01.2019

Allgäuer Teams verpassen Hallentitel

Lautstarke Unterstützung: Die Fans des SV Steinheim sorgten in Günzburg auf der Tribüne für gute Stimmung.
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Lautstarke Unterstützung: Die Fans des SV Steinheim sorgten in Günzburg auf der Tribüne für gute Stimmung.

Einzig die Frauen der SpVgg Kaufbeuren kommen beim Endturnier um die schwäbische Meisterschaft ins Finale. Bei den Männern scheitern Erkheim und Steinheim früh

Vor stattlicher Kulisse von 1000 Zuschauern hat sich der FC Gundelfingen in der Günzburger Rebayhalle mit einem 6:1-Sieg im Finale gegen den TSV Meitingen die schwäbische Futsal-Krone aufgesetzt (siehe auch " Sport). Mit dem TV Erkheim (Bezirksliga) und dem SV Steinheim (Kreisklasse) waren auch zwei Allgäuer Teams bei der Endrunde dabei. Sie spielten allerdings bei der Titelvergabe keine Rolle.

In Gruppe 1 trafen die beiden Unterallgäuer Teams in der Vorrunde auf den TSV Bobingen und den SV Holzkirchen (beide Bezirksliga). Steinheim ging in den ersten beiden Spielen leer aus, verlor gegen Holzkirchen knapp mit 1:2 und gegen Bobingen klar mit 0:4. Der TV Erkheim, der sich im Vorfeld durchaus Chancen auf das Halbfinale ausgerechnet hatte, startete ebenfalls schlecht in das Turnier. Gegen Bobingen gab es ein Unentschieden (1:1) und auch gegen Holzkirchen kam der Bezirksligist nicht über ein 2:2 hinaus – trotz zwischenzeitlicher 2:0-Führung.

Nichtsdestotrotz hatte es das Team in der eigenen Hand, mit einem Sieg gegen den Lokalrivalen aus Steinheim ins Halbfinale einzuziehen. Doch im letzten Gruppenspiel setzte sich der SVS um Spielertrainer Daniel Eisenmann mit 2:1 gegen den klassenhöheren Nachbarn durch. Beiden Allgäuer Teams brachte das nichts mehr, sie waren in den entscheidenden Spielen nur noch Zuschauer.

Besser lief es auch für den Frauen-Landesligisten SpVgg Kaufbeuren nicht. Am Ende war der TSV Schwaben Augsburg in Günzburg wieder einmal eine Nummer zu groß. Die SVK verlor das Finale mit 0:4 und verpasste es damit, das Ticket für die bayerische Meisterschaft zu lösen. „Sicherlich bin ich enttäuscht. Der TSV Schwaben hatte mehr Tempo und spielte mit mehr Dampf. Der Favorit hat seine Klasse eindrucksvoll demonstriert“, betonte SVK-Trainer Peter Berger nach der Partie.

Das Halbfinale gewann Kaufbeuren noch mit 1:0 gegen die SG Glött/Aislingen aus der Bezirksliga Nord. Schon im vergangenen Jahr setzte sich Schwaben Augsburg im Finale gegen die SpVgg Kaufbeuren durch. Damals hieß es am Ende 3:6 aus Sicht der Allgäuerinnen. „Unser Fokus liegt jetzt auf der Vorbereitung für die zweite Hälfte der Freiluftrunde“, sagte Coach Berger abschließend. (km, gru)

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