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Schwimmen

15.02.2020

Bad Wörishofer Nachwuchs trumpft in Lindenberg auf

Sophia Miller gewann in Lindenberg drei Goldmedaillen, darunter eine in der Disziplin Schmetterling.
Bild: Haller

Die Schwimmer des Bad Wörishofen sammeln beim vorerst letzten Wettkampf in Lindenberg viele Podestplätze. Vor allem eine Schwimmerin sticht heraus.

Es hatte etwas Nostalgisches, das 4. Internationale Lindenberger Schwimmfest. Denn weil das alte Hallenbad in Lindenberg einem Neubau weichen muss, hatten sich entsprechend zahlreiche Vereine zum vorläufig letzten Schwimmwettkampf angemeldet. Fünf Vereine aus den angrenzenden Ländern Schweiz, Österreich und Liechtenstein, fünf aus dem benachbarten Baden-Württemberg und fünfzehn aus Bayern – darunter der TSV Bad Wörishofen – stellten eine beachtliche Konkurrenz dar.

Die Bad Wörishofer Nachwuchsschwimmer zeigten sich dabei von ihrer besten Seite: 14 Gold-, 18 Silber- und sechs Bronzemedaillen fischten sie aus dem altehrwürdigen Schwimmbecken. „Königin“ der TSV-Schwimmer war an diesem Tag Emilia Bögl. Sie gewann im Jahrgang 2012 all ihre fünf Disziplinen, bei denen sie gestartet ist. Sophia Miller (Jg. 2010) holte sich drei Gold- und zwei Silbermedaillen und Paula Scholz (Jg. 2010) erkämpfte sich drei erste, einen zweiten und einen dritten Platz.

Im ersten Wettkampf unter den Top Ten

Im Jahrgang 2011 gingen Franziska Meier und Elias Sontheimer ins Rennen. Meier holte sich einmal Silber und einen fünften Rang, Sontheimer kam auf einen ersten, drei zweite und einen dritten Platz. Hart umkämpft waren die Plätze im Jahrgang 2009. Lisa Haller holte sich hier einmal den Sieg, zwei zweite und einen vierten Platz. Wladislav Lang steuerte noch zwei Silbermedaillen und einen dritten Platz bei. Schwer war es auch für Alisa Lang im Jahrgang 2007, dennoch wurde sie je einmal Zweite, Dritte und Vierte. Tapfer schlug sich auch Leonie Huttler in ihrem allerersten Wettkampf: Sie kam zwei Mal unter die besten zehn.

Seniorenschwimmer Peter Duschek nutzte den Wettkampf als Trainingseinheit und holte nebenbei drei Silber- und zwei Bronzemedaillen für seine Mannschaft. Auch die 4x50 Meter Lagenstaffel um Scholz, Miller, Haller und Mühlbauer ging nicht leer aus, sondern gewann Silber. Fünf neue Vereinsrekorde rundeten das starke Ergebnis der Wörishofer ab.

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