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Eishockey

02.11.2019

Derby in Memmingen

Sergej Waßmiller

ECDC empfängt Rivalen Sonthofen

Besser als erwartet ist der ERC Sonthofen in die Saison gestartet. Die „Bulls“ aus dem Oberallgäu stehen vor dem Wochenende mit 18 Punkten auf Rang sechs der Tabelle, nur drei Zähler hinter dem ECDC Memmingen. Am Sonntag (18.45 Uhr) kommt es in Memmingen zum direkten Aufeinandertreffen der Allgäuer Rivalen.

Der ECDC Memmingen konnte die letzten Aufeinandertreffen mit den „Bulls“ allesamt für sich entscheiden. So eng wie im Hinspiel (3:5) ging es allerdings schon länger nicht mehr zu. Nur durch ein starkes Schlussdrittel konnten sich die Indianer den Sieg damals in Sonthofen sichern, auch wenn sie lange Zeit einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Im zweiten Aufeinandertreffen am Sonntag wird ebenfalls eine enge Partie erwartet.

Der ECDC geht dabei als Team mit der besten Überzahl- sowie Unterzahlstatistik in die Partie. Die Rot-Weißen, die am Wochenende erstmals ohne Benedikt Böhm, der den Verein verlassen hat, auflaufen müssen, können ansonsten wohl auf ihren vollen Kader zurückgreifen. Lediglich auf die länger verletzten Spieler muss Trainer Sergej Waßmiller beim Derby verzichten.

Derby in Memmingen

Der ERC Sonthofen macht in dieser Saison mit einer runderneuerten Mannschaft auf sich aufmerksam. Mit Edgars Homjakovs (Lettland) und dem Tschechen Ondrej Havlicek haben die Schwarz-Gelben starke Kontingentspieler an Land gezogen, beide führen die teaminterne Scorerwertung des ERC an.

Die weiteren Stützen des Teams sind wohlbekannt. Lukas Slavetinsky glänzt als Abwehrchef und Organisator, Unterstützung erhält er unter anderem von Defensiv-Partner Vladimir Kames. Kapitän und Urgestein Marc Sill und die jungen Stürmer Santeri Ovaska und Filip Stopinski sorgen zuverlässig für Punkte. Alles ist angerichtet für ein heißes Allgäu-Derby. (mz, pm)

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