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Badminton

22.04.2019

Präzision und Ausdauer sind in Mindelheim gefragt

Jugendwart Doris Vichtl-Jousma (hinten Mitte) freute sich mit den erfolgreichen Jugendspielern des TSV Mindelheim über die silbernen und bronzenen Abzeichen (von links: Sarah Landgraf, Elias und Noah Ginter Sarah Müller, Luca Schlegel und Jakob Ginter, Julian Stöhr, Aylin Rindle, Leonie Jäger, Aimeé Waltl, Selina Schaaf, Jonas Gust und Laura Olczyk.
Bild: dvj

Der TSV Mindelheim testet eine neue Turnierform – und begeistert damit alle.

Spiel und Spaß muss sein: Der Nachwuchs der Badmintonabteilung des TSV Mindelheim probierte eine neue Turnierform aus. Das fand bei den Spielern großen Anklang.

In zwei unterschiedlichen Altersklassen wurde beim TSV Mindelheim das Badminton Spiele- bzw. Sportabzeichen angeboten. Gefragt waren dabei sportliche Fitness, Grund- und Spieltechniken des Badmintonspiels und Schnelligkeit. Seilspringen gehörte genauso zum Programm wie zielgenaues Platzieren des Federballes und Lauftechniken.

Zwei Mindelheimer erreichten das goldene Abzeichen

Eindrucksvoll zeigten vor allem Elias Ginter und Mathilda Gust, dass sie alle Techniken beherrschen – und auch den nötigen Ehrgeiz mitbringen. Die beiden erreichten als Einzige des Tages das goldene Badmintonabzeichen. Dicht gefolgt von Celina Binzer, der nur ein einziger gut platzierter Schlag gefehlt hat, um sich auch in die Reihe der goldenen Abzeichen einzuordnen.

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Das silberne Abzeichen gelang allen weiteren angehenden Mannschaftsspielern: Lennard Schaaf, Luca Pongratz, Lukas Olczyk, Constantin Bistritchi und Viktor Gutium. Recht achtbar schlugen sich auch die jüngsten Spieler Nathan Rudolph und Luca Schmidt. Sie erreichten trotz ihres ersten Badmintonjahres schon das bronzene Abzeichen. Anschließend traten dann die Fünft- bis Zehntklässler zum Sportabzeichen an. Hier stiegen die Anforderungen gewaltig.

Kraft und Ausdauer sind nur ein Teil der Übungen

Zu kräftezehrenden Konditionsübungen (150 Seilsprünge in 60 Sekunden waren gefordert) und zielgenauen Aufschlägen und Schmetterschlägen wurde einigen bewusst, dass noch einiges an Übung nötig ist, um den Ball genau da zu platzieren, wo er idealerweise hingehört.

Doch mit viel Spaß und nach zwei Durchgängen hatten es auch die „Großen“ geschafft und jeder konnte ein silbernes oder bronzenes Abzeichen mit nach Hause nehmen.

Zu den Silberkandidaten gehörten dabei Aimee Waltl, Leonie Jäger, Aylin Rindle, Julian Stöhr, Laura Olczyk, Selina Schaaf und Jonas Gust. Bronze erreichten Elias, Noah und Jakob Ginter, Luca Schlegel, Sarah Müller und Sarah Landgraf. (dvj)

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