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Tischtennis

25.01.2018

Warmisried döst nicht in Dösingen

Thomas Brenner steuerte zwei Einzelpunkte beim Sieg des TTSC Warmisried gegen die SG Dösingen bei und bleibt 2018 weiter ungeschlagen.
Bild: Andreas Lenuweit

Der TTSC Warmisried gewinnt gegen den Aufsteiger und klettert auf Rang vier. Die Tischtennisfreunde aus Bad Wörishofen haben ein „Augsburg-Wochenende“ hinter sich.

Die Niederlage beim Tabellenführer TSG Augsburg-Hochzoll vergangene Woche hat bei den Tischtennis-Herren des TTSC Warmisried keine Spuren hinterlassen. Im Gegenteil: Beim Tabellenschlusslicht der 1. Bezirksliga, der SG Dösingen, gelang den Mannen um Kapitän Thomas Brenner ein souveräner 9:3-Sieg. Noch deutlicher war der Sieg der Tischtennisfreunde Bad Wörishofen beim Tabellennachbarn Post Augsburg II.

TTSC Warmisried

1. Bezirksliga, Männer Höchst konzentriert gingen die Spieler des TTSC Warmisried im Spiel bei der SG Dösingen an die Tische und konnten nach starken Leistungen alle drei Doppel für sich entscheiden. Zwei Doppel gingen zwar in den Entscheidungssatz, wurden dort aber denkbar knapp vom TTSC gewonnen.

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Bei den ersten Einzelbegegnungen wurden anschließend im vorderen und mittleren Paarkreuz die Punkte geteilt. Thomas Brenner und Tobias Geiger gewannen ihre Spiele mit 3:1 bzw. 3:0. Florian Mayer und Christian Schindler unterlagen jeweils mit 1:3. Das dritte Paarkreuz um Helmut Roiser und Marion Fackler punkteten beide und bauten die Führung auf 7:2 aus. Fackler hatte beim 3:0-Sieg keinerlei Probleme mit ihrem Gegner. Roiser musste sich dagegen weit in die Verlängerung des Entscheidungssatzes kämpfen, um dann hauchdünn seinen ersten Rückrundensieg einzufahren.

Erneut einen Entscheidungssatz gab es zwischen den Spitzenspielern Stefan Weiß und Thomas Brenner. Der Warmisrieder gewann mit 11:9 und bleibt somit im neuen Jahr ungeschlagen. Florian Mayer musste dagegen erneut den Punkt dem Gegner überlassen. Doch Christian Schindler unterstrich seine derzeit bestechende Form und holte mit seinem zweiten Einzelsieg den neunten und letzten Punkt für den TTSC Warmisried.

TTF Bad Wörishofen

1. Bezirksliga, Männer Für die Tischtennisfreunde Bad Wörishofen standen zum Rückrundenstart zwei Auswärtsspiele in Augsburg an. Beim Post SV Augsburg II revanchierten sie sich für die knappe Hinrundenniederlage mit einem 9:1-Sieg. Beim ungeschlagenen Tabellenführer TSG Hochzoll unterlagen sie zwar mit 3:9, doch hier gab es viele knappe Ergebnisse.

Bei Post Augsburg II war Spitzenspieler Dieter Voigt verletzt, doch als Platzhalter stand er mit im Team. Anstatt mit einem Ersatzspieler anzutreten und dadurch aufrücken zu müssen, versprachen sich die Postler so bessere Chancen gegen die Kneippstädter. Diese Rechnung ging aber nicht auf. Denn nach den Doppeln lagen die Kneippstädter bereits mit 3:0 vorne. Im Spitzenpaarkreuz kam zu den zwei kampflosen Punkten noch der Sieg von Xaver Eschenlohr. Die Mitte punktete ebenfalls: Horst Müller und Rudolf Grund bauten die Führung auf 8:0 aus. Am hinteren Paarkreuz musste nur Dieter Gerhardinger eine Niederlage einstecken. Dafür siegte Alois Beierl in fünf Sätzen und machte den 9:1-Sieg perfekt.

Beim Tabellenführer TSG Augsburg-Hochzoll waren alle drei Eingangsdoppel umkämpft, aber nur Eschenlohr/Deeg konnten mit 3:2 gewinnen. In den Einzelspielen war dann dem Tabellenführer das Glück einigermaßen hold, denn von den folgenden neun Partien wurden sieben im fünften Satz entschieden – und nur zwei (Xaver Eschenlohr, Rudolf Grund) gingen an die Wörishofer.

Besonders bitter war die 2:3-Niederlage von Dieter Gerhardinger, hatte er doch gegen Thomas Gräbner einen Matchball. Für die TSG Augsburg-Hochzoll war der 9:3-Erfolg der elfte Sieg in Folge.

3. Bezirksliga Süd/Ost, Männer Der „Halbzeitmeister“ TTF Bad Wörishofen II musste auch in seinem zweiten Rückrundenspiel beim TSV Pfronten eine 4:9-Niederlage einstecken. Allerdings mussten die Wörishofer stark ersatzgeschwächt antreten und der Nachwuchs konnte die Routiniers nicht ersetzen. So gewannen auch nur Wolf/Manuel Müller ihr Doppel. Hinzu kam an der Spitze ein Erfolg von Manuel Müller gegen Wild. Im mittleren Paarkreuz war Daniel Müller der überragende Spieler, denn er gewann sowohl gegen Dörhöfer als auch gegen Randel jeweils im fünften Satz. 

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