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Unterallgäu
04.01.2022

Omikron: 80 Fälle der Corona-Variante im Unterallgäu

Im Unterallgäu werden immer mehr Omikron-Fälle nachgewiesen. Die Corona-Variante hat damit einen wachsenden Anteil am Infektionsgeschehen.
Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Im Unterallgäu werden immer mehr Omikron-Fälle nachgewiesen. Die Zahl der Dritt-Impfungen ist in der Region derweil deutlich gestiegen.

Die Corona-Variante Omikron wird nun auch im Unterallgäu immer häufiger nachgewiesen. Inzwischen wurden nach Angaben des Landratsamts insgesamt 80 Fälle registriert.

Vor etwas mehr als einer Woche waren die ersten Fälle der Omikron-Variante in der Region nachgewiesen worden. Die Labore, mit denen das Gesundheitsamt zusammenarbeitet, untersuchen positive PCR-Tests serienmäßig darauf, um welche Corona-Variante es sich handle, so die Pressesprecherin des Landratsamts, Eva Büchele.

Booster-Impfungen im Unterallgäu stark gestiegen

Derweil ist die Zahl der im Landkreis Unterallgäu und in Memmingen geimpften Personen deutlich angestiegen. Das geht insbesondere auf die Booster-Impfungen zurück. Die dritte Impfung haben laut Robert-Koch-Institut insgesamt 33,9 Prozent oder 64.566 Menschen bekommen. Noch am ersten Dezember waren es erst 11,2 Prozent (21.244 Personen) gewesen. Die Zahl der vollständig geimpften Personen beträgt nun 64,7 Prozent (123.301 Menschen). Dazu gehören neben Zweitimpfungen auch Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson sowie Einmalimpfungen von Genesenen. Anfang Dezember lag der Anteil der vollständig Geimpften bei 61,6 Prozent (116.361 Personen).

Die Zuordnung der Impfzahlen zu Bundesländern und Landkreisen erfolgt anhand der Postleitzahl der impfenden Stellen (Impfzentren Memmingen und Bad Wörishofen, Betriebe, Betriebsärzte, niedergelassene Ärzte).

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