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  3. Neu-Ulm: 76-Jähriger will seine Fische schützen und zerstört Biber-Dämme

Neu-Ulm
06.07.2016

76-Jähriger will seine Fische schützen und zerstört Biber-Dämme

Ist der Biber eine „heilige Kuh“ im Naturschutzrecht? Die Tiere sind streng geschützt, richten aber auch oft beträchtlichen Schaden an.

Er wollte seine Fische retten und zerstörte dafür die Dämme einer Nager-Familie. Als ihn ein Naturschützer dabei erwischte, war der Ärger für einen 76-Jährigen vorprogrammiert.

Biberdämme zerstören, kann ein teurer Spaß werden. Diese Erfahrung hat ein bisher unbescholtener Fischereipächter gemacht. Gegen eine Geldbuße von insgesamt 1300 Euro ersparten sich der 76-Jährige und seine Frau eine Verurteilung wegen eines Vergehens gegen das Naturschutzgesetz durch das Amtsgericht Ulm. Seine Pacht im Lonetal hat er nach 44 Jahren jetzt voller Zorn und Resignation aufgegeben, der Biber verfolgt ihn aber weiterhin im Schlaf.

Vegetarier können auch zuweilen lästig sein – vor allem Biber. In die Gemarkung Westerstetten im idyllischen Lonetal sind die nachtaktiven Nagetiere vor ein paar Jahren quasi über Nacht eingedrungen und haben Landwirte und Gartenbesitzer zum Verzweifeln gebracht: In Feldern brachen Traktoren ein, weil die Biber unterirdische Gänge gebaut hatten. Gärten wurde nachts kahl gefressen. Die Tiere schmausen im Sommer bevorzugt Gras, Getreide, Zuckerrüben, Raps und Mais im Übermaß und müssen auch im Winter nicht darben. Dann stellt sich das größte Nagetier der nördlichen Hemisphäre auf Holz, Rinde und Knospen um und fällt rigoros Bäume, um sie völlig abzunagen. Zu den Fressplätzen kommt der Biber gefahrlos, seine natürlichen Feinde Wolf und Adler wurden bislang im Lonetal noch nicht gesichtet und Menschen dürfen ihn nicht vertreiben.

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