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06.02.2018

Aufsichtsräte stimmen für Banken-Fusion

Nun müssen die Mitglieder entscheiden

Die Aufsichtsräte der Raiffeisenbank Holzheim und der VR-Bank Neu-Ulm haben grünes Licht für eine Fusion der beiden Genossenschaftsbanken gegeben. Rechtskräftig wird die Fusion allerdings erst, wenn sowohl die Generalversammlung der Raiffeisenbank Holzheim, die voraussichtlich in der letzten April-Woche stattfindet, als auch die Vertreterversammlung der VR-Bank Neu-Ulm Anfang Mai zustimmen.

Die Verantwortlichen begründen den Schritt, wie berichtet, mit der wirtschaftlichen Gesamtsituation. Die rund 20 Mitarbeiter der Raiffeisenbank Holzheim wurden Ende Januar bereits näher über das weitere Vorgehen informiert, ebenso wie die rund 350 Mitarbeiter der weitaus größeren VR-Bank Neu-Ulm.

Insgesamt seien die Gespräche und Verhandlungen in den vergangenen Wochen sehr positiv verlaufen, teilen die Banken in einer Pressemitteilung mit. „Wir haben eine fundierte Grundlage, um in den kommenden Wochen die Details eines Zusammenschlusses mit den Mitgliedern und Vertretern besprechen zu können“, so Wolfgang Seel, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Neu-Ulm.

Am Ende entscheiden die Mitglieder und Vertreter. Deswegen sind in beiden Banken mehrere Dialogveranstaltungen geplant, in denen die jeweiligen Vorstände und Aufsichtsratsvorsitzenden Rede und Antwort stehen werden. Bis Ende April haben die Aufsichtsräte und Vorstände beider Genossenschaften Zeit, die Mitglieder, Vertreter und Kunden von der geplanten Fusion zu überzeugen. (az)

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